Webdesign Referenzen optimal präsentieren Juni 29th, 2009
Sicher gibt man schon mit einer bloßen Auflistung seiner Webdesign Referenzen dem künftigen Auftraggeber die Chance, sich einige Projekte anzuschauen und sie bewerten zu lassen. Doch erkennt er daraus nicht, welche Aufgabenstellung dem einzelnen Projekt zugrunde lag und welche besonderen Kundenwünsche zu berücksichtigen waren. Deshalb könnte er eine weniger technisch ausgefeilte Homepage auch als fehlende Fachkenntnis des Programmierers deuten, weil er nicht wissen kann, dass der betreffende Kunde genau das wollte.
Deshalb sollten Webdesign Referenzen zum besseren Verständnis mit zusätzlichen Informationen versehen werden. Da beginnt schon dabei, dass man auszugsweise Vereinbarungen aus dem Pflichtenheft hinzu fügt, aus denen die konkreten Anforderungen des jeweiligen Auftraggebers ersichtlich werden. Das könnte auch dazu beitragen, potentielle Kunden davon zu überzeugen, dass man für jede gestellte Aufgabe immer die wirtschaftlichste Lösung sucht.
Besonders gut kommt es an, wenn man seine Webdesign Referenzen mit einem Feedback des jeweiligen Auftraggebers versieht. Das muss kein Roman sein, sondern es reichen dafür auch ein paar Zeilen aus. Möchte man dem Kunden einen Gefallen tun, dann hinterlegt man bei seinen Webdesign Referenzen keine Screenshots. Das zwingt den Interessenten nämlich, die originale Homepage zu besuchen und bringt dem Kunden ein paar mehr Besucher auf seiner Seite, von denen sich ein paar sogar bei seinen Kunden einreihen könnten, wenn er interessante Angebote dort präsentiert.
Ganz wichtig ist auch die ständige Aktualisierung der Webdesign Referenzen. Man sollte sich hier nicht darauf verlassen, dass man mit fünf oder sechs älteren Projekten die Interessenten überzeugen kann. Die Programmierung und auch das Design entwickeln sich weiter und man sollte hier zeigen, dass man up to date ist.
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