Mieten oder kaufen April 14th, 2011

Der Urlaub ist etwas, worauf man sich jedes Jahr aufs Neue freut. Allerdings stellt sich auch jedes Jahr wieder die Frage, was man in seinem Urlaub machen möchte. Ein Urlaub auf dem Hausboot ist eine sehr tolle Sache. Man kann damit durch die Gegend schippern und etwas von der Welt sehen, wenn man es möchte. Stellt sich natürlich nur eine Frage, sollte man ein Hausboot kaufen oder lieber mieten?
Bevor man sich diese Frage beantworten kann, sollte man auf alle Fälle erst einmal auf einem Hausboot Urlaub machen. Die meisten Hausboote sehen heutzutage eher aus wie kleine Yachten. Bei fest verankerten Hausbooten kann man immer noch auf die kastenförmigen Häuschen auf Brettern treffen, aber das ist eher selten.
Ein Hausboot führen kann jeder, auch wenn er keinen Bootsführerschein besitzt. Für einen Hausboot Urlaub werden spezielle Hausboote vergeben, deren Geschwindigkeit meist gedrosselt wird, bevor die Urlauber damit auf die Binnenseen entlassen werden. Zudem werden sie vorher im Umgang mit dem Boot geschult und müssen eine kleine Prüfung ablegen.
Wem ein solcher Urlaub jedoch Spaß macht und wer sich gut vorstellen kann, dies lange Zeit selbst zu tun, für denn kann der Erwerb eines Hausboot eine Alternative sein. Allerdings muss dann auch ein Bootsführerschein gemacht werden. Doch wenn man ein Hausboot kaufen möchte, sollte man sich vorher gut beraten lassen, auch was die Versorgung des Hausbootes betrifft, wenn man sich nicht darum kümmern kann. Vielleicht kann man es in dieser Zeit auch vermieten, aber diesbezüglich muss man sich um einen vertrauenswürdigen Vermieter kümmern.

Höhere Laufbahnen für Pflegepersonal April 4th, 2011

Wenn man sich heute als junger Mensch für eine Ausbildung zum Pflegepersonal entscheidet, dann hat man einen entscheidenden Vorteil. Der Bedarf an Fachkräften ist weder von der Gesamtkonjunktur noch vom sonstigen Bedarf auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt abhängig. Die Zukunftsaussichten für Pflegepersonal mit Staatsexamen sind gut, denn pflegebedürftige ältere und kranke Menschen wird es immer geben. Der Bedarf wird sogar in den nächsten Jahrzehnten noch steigen. Das beweist ein Blick auf demografische Daten und das steigende Durchschnittsalter der Menschen.

Als gut ausgebildetes Pflegepersonal mit Staatsexamen und Zusatzqualifizierungen kann man verschiedene Laufbahnen einschlagen. So kann man dauerhaft selbst am Patienten arbeiten oder die Rolle eines Teamleiters, Stationsleiters oder Pflegedienstleiters einnehmen. Auch eine Selbstständigkeit ist möglich. So wird das professionelle Pflegepersonal in der kurzzeitigen stationären Pflege gern in Anspruch genommen, wenn beispielsweise pflegende Angehörige selbst gesundheitlich vorübergehend die Pflege nicht bewältigen oder sich einen erholsamen Urlaub gönnen möchten. Solche Tätigkeiten sind für geschultes Pflegepersonal auch in der mobilen Betreuung der Patienten denkbar.

Mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Pflegepersonal könnte man sich später auch zu einem Studium der Medizin entschließen und selbst Arzt werden. Es gibt viele Beispiele dafür, dass ein ehemaliger Altenpfleger oder eine Krankenschwester später als Hausarzt oder als Facharzt mit Spezialisierung für die ehemals zu pflegenden Patienten tätig geworden ist.

Entschließt man sich als Pflegepersonal noch vor dem 27. Lebensjahr zu einem solchen Studium, sind sogar noch staatliche Förderungen über Bafög als Zuschuss oder über einen Bildungskredit möglich. Auch hier besteht ein dauerhaft gleich hoch bleibender Bedarf, so dass es sich um eine durchaus lohnenswerte Überlegung handeln dürfte.

Haftpflicht für Hundehalter März 31st, 2011

Ganz sicher gilt, dass man nicht jeden Hund einfach so anfassen sollte, auch wenn noch so niedlich daher schaut. Man muss immer bedenken, dass jeder Hund sein eigenes Schicksal hatte. Am besten ist es dabei natürlich für einen Hund, wenn er zu einem Besitzer gekommen ist, der ihn entsprechend artgerecht gehalten hat und ihn vernünftig erzieht. Doch unter Erziehung verstehen viele Hundebesitzer leider auch sehr oft das Falsche. Dies bedeutet für Hunde, die es in ein solches zu Hause verschlagen haben, dass sie vielleicht Opfer von Gewalt werden. Man kann seinen Hund in einem gewissen Maße sicherlich zurecht weisen, aber eine gute Erziehung bedeutet auf keinen Fall, dass man ihn beispielsweise schlagen muss. Auch das vielbekannte Ziehen am Ohr ist eine falsche Konsequenz, welche man keinem Hund aussetzen sollte. Es ist für den armen Vierbeiner nicht nur schmerzvoll, sondern kann auch zu Gefäßbeschädigungen innerhalb des Ohres führen. Ein anderes Problem neben solcher eigentlichen Tierquälereien ist, dass Hunde die ein solches schlechtes Schicksal erleiden bzw. täglich erleiden müssen, ängstlich auf vom Menschen völlig harmlos und liebgemeinte Gesten reagieren. Hunde, die Gewalt erlebt haben und sei es auch nur einmal, könnten als Schutzmaßnahme zuschnappen, wenn man ihnen über den Kopf streicheln möchte. Was eigentlich gut gemeint ist, kann aufgrund der negativen Erfahrungen durch einen Hund als solches nicht mehr positiv erkannt werden. Es muss dabei ja auch gar nicht mal der Hund sein, den man von klein auf hatte. Viele Menschen gehen gut mit ihren Hunden um, haben sie aber aus einem anderem Haushalt übernommen, in dem es der Hund vielleicht nicht so gut hatte. Oder sie haben ihren vierbeinigen Freund aus dem Tierheim. Wer nun keine Hundehaftpflicht abgeschlossen hat, der kann ein ernsthaftes Problem bekommen. Aber auch für andere Zwischenfälle bietet es sich an, eine Hundehaftpflicht abzuschließen.

Keine Rasur ohne Pflegeprodukte März 29th, 2011

Es ist wohl normal, dass jede Rasur ihre Spuren hinterlässt. Gemeint sind sowohl die positiven, wie auch die negativen. Die positiven sind auf jeden Fall, dass sämtliche Bartstoppeln für einen gewissen Zeitrahmen restlos entfernt werden konnten und die negativen sind solche, dass es leider bei jeder Rasur zu Irritationen der Haut kommt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich trocken oder nass rasiert hat, denn schließlich werden wie erwähnt, bei jeder Rasur die rasierten Hautpartien gereizt. Und weil es so unvermeidlich ist, diesen Irritationen beim Rasieren zu auszuweichen, gibt es unzählige Pflegeprodukte, welche die Auswirkungen einer folgenden Hautirritation lindern bzw. entsprechend vorbeugen. Bei der Entwicklung der Pflegeprodukte gibt es ständige Verbesserungen. Heutzutage gibt es beispielsweise im Vergleich zu vergangenen Zeiten den Florena Rasierschaum mit Aloe Vera und zudem mit bewährten Vitaminkomplexen aus Vitamin E und PP. Da eine Nassrasur in den häufigsten Fällen die intensivere Rasur ist, welche also auch am gründlichsten erfolgt, ist es hier sehr empfehlenswert nicht auf die Verwendung von Rasierseifen-, Gels- oder Schaums zu verzichten. Vor vielen Jahren hatten diese noch keine intensiven Pflegeinhaltsstoffe wie Aloe Vera. Doch die Hersteller haben in den vergangenen Jahren nicht nur ziemlich viele Initiativen in die fortschrittliche Entwicklung von Rasierapparaten gesteckt, sondern eben auch in die von den Pflegeprodukten, welche man unumgänglich bei einer Rasur braucht. Das bedeutet, dass man als Beispiel den Florena Rasierschaum im Handel für normale und auch für empfindliche Haut bekommen kann. Und die Mühen der Entwickler haben sich bereits entsprechend bewährt und ausgezahlt, denn neben dem entsprechendem Kundenzuwachs haben viele Produkte bereits auch entsprechende Produkttestauszeichnungen erhalten. Diese sorgen für noch mehr Vertrauen bei den Verbrauchern.

Der Alptraum für jedermann März 24th, 2011

Im Leben gibt es gewisse Situationen, auf die man gut und gerne verzichten könnte, doch leider wird man hin und wieder von ihnen heimgesucht. So ist es zum Beispiel schon vielen Menschen passiert, dass sie ihre Geldbörse, mit Geldkarten, Papieren und allem Drum und dran verloren haben. Nicht selten kann es auch vorkommen, das man bestohlen wird, was oftmals geschieht, wenn viele Personen auf einem Haufen zusammenkommen, also beispielsweise bei großen Veranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten, oder ähnliches. Es muss aber nicht soweit kommen, denn wenn man sich an gewisse Regeln hält, kann man solch einen Alptraum verhindern. So soll man zum Beispiel nie das Portemonnaie in der Hand halten, wo es einem schnell rausgerissen werden kann. Ebenso dürfen Geldbörsen die in offene, einsehbare Taschen gelegt werden, weil sie dort leicht zu entfernen sind. Am besten wäre es, wenn man all seine Papiere und das Geld in eine Innentasche der Jacke steckt, die man eventuell noch mit einem Reißverschluss verschließen kann. So ist es für einen Dieb unmöglich, dort ran zu kommen. Sollte es dennoch, aus welchen Gründen auch immer, zum Verlust der Geldbörse kommen, dann empfiehlt sich, so schnell wie möglich die Servicenummer der Bank anzurufen, wo man die Konten sofort sperren lassen kann. Jeder, der ein Girokonto eröffnen will, bekommt diese Nummer gesagt, egal ob man ein Comdirekt Girokonto, oder ein anderes besitzt. Diese Telefonnummer sollte man immer bei sich haben, am besten im Handy gespeichert, so dass man im Fall eines Falles blitzschnell reagieren kann. Besser ist es jedoch, wenn man von so einem Alptraum verschont bleibt.

Stich ist nicht gleich Stich März 22nd, 2011

Der Sommer ist wieder die Zeit, in der die Mücken in Schwärmen ausziehen um die Menschen zu quälen und ihnen ihr Blut zu rauben. Da sie vorzugsweise nachts angreifen, während man selbst in ruhigem Schlummer in der Traumwelt verharrt, müssen die Mücken nicht um ihr Leben fürchten und man selbst entdeckt dann am nächsten Morgen das Übel.
Insektenstiche, vor allem von Mücken, sind fürchterlich. Es juckt und brennt und in vielen Fällen bilden sich furchterregende Beulen enormen Ausmaßes, die einfach nicht verschwinden wollen. Allerdings gibt es viele Hilfsmittel, mit denen man die Insektenstiche behandeln kann. Neben kühlenden Gelen gibt es auch Mittel zum einnehmen, die den Juckreiz lindern sollen. Allerdings hilft das meist wenig und der Kopf spielt dabei auch noch eine Rolle. Hilfreich ist es, gerade in Wassernähe, schon vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Neben zahlreichen Mitteln zum einreiben helfen auch Insektenschutzgitter dabei, die lästigen Plagegeister draußen zu lassen und somit eine ungestörte Nachtruhe zu verbringen.
Sollte man dennoch Insektenstiche haben, so wird immer wieder davon abgeraten zu kratzen. Das Kratzen verschlimmert die Situation nur. Am besten sollte man Insektenstiche sofort kühlen und dann, so schwer es bei juckenden Stichen auch fallen mag, in Ruhe lassen.
Anders sieht es aus, wenn man von einer Zecke gebissen wurde. Zecken können schwere Krankheiten übertragen, die dann umgehend behandelt werden müssen. Wenn sich um einen Zeckenbiss ein kreisrunder Kreis bildet, können Borreliosebakterien die Ursache sein. Über eine Blutuntersuchung lässt sich das schnell herausfinden. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss man Antibiotika nehmen und das über einen Zeitraum von drei Wochen.

Auch ein Pfleger benötigt Weiterbildungen März 21st, 2011

Wer sich um die Betreuung von Menschen kümmert, der sollte die bestmögliche Ausbildung genießen. Nicht nur dass die richtigen Handgriffe alle sitzen müssen, sondern auch das Eingehen auf den Patienten muss gelernt werden, denn dessen Vertrauen ist wichtig für die Ausführung der späteren Aufgaben. Dieses Vertrauen aufzubauen benötigt zwar viel Zeit, ist aber wichtig, um die Würde des Patienten nicht zu verletzen.
Eine Pflegepersonal Fortbildung kann dabei helfen, das Pflegepersonal auf verschiedene Situationen vorzubereiten, kann aber auch dabei helfen, bereits erlebte Situationen zu analysieren. So kann man bei dem nächsten Mal besser reagieren und dem Kunden mehr Service bieten. Gut ausgebildete Pfleger sind wichtig, denn auch die Konkurrenz setzt darauf und so ist ein gewisser Zwang zur Fort- und Weiterbildung entstanden. Das ist jedoch kein ungünstiger Prozess, denn so bekommt der Patient mehr Leistungen und kompetentes Pflegepersonal.
Die Weiterbildungen verursachen aber auch Kosten, so dass gute Pflege mit gut ausgebildetem Pflegepersonal teuer ist. Wer bereit ist diesen Preis zu zahlen, erwartet aber auch entsprechende Pflege und Qualität. Der Konkurrenzdruck in dieser Branche ist jedoch so hoch, dass sich eine Unternehmen welches Pflegeleistungen anbietet, immer versucht ist möglichst gute Pflege zu garantieren. Natürlich ist dies auch von den einzelnen Mitarbeitern abhängig, aber durch Schulungen, Regeln und Standards können firmeninterne Richtlinien aufgestellt werden, welche von allen Mitarbeitern gleichermaßen erfüllt werden sollen. Die Weiterbildung ist aber auch für das Pflegepersonal wichtig, denn nur so können sie auf die verschiedene Situationen ihrer Arbeit vorbereitet werden und wissen im Ernstfall genau was zu tun ist.

Geteiltes Leid, ist halbes Leid März 17th, 2011

Wenn man sich aus irgendwelchen Gründen nicht wohl fühlt, dann ist man froh, wenn man Menschen an seiner Seite hat, die einem beistehen. Dadurch entstand sicherlich auch das Sprichwort: Geteiltes Leid, ist halbes Leid. Schließlich ist da etwas Wahres dran, wenn man weiß, dass man nicht alleine ist, dann hat man viel mehr Kraft, zum Beispiel gegen die Krankheit vorzugehen. Ähnlich sehen das auch manche Leute, wenn deren geliebte Haustiere krank sind, und sie dadurch leiden müssen. Klar kann man auch hier keinem Lebewesen die Schmerzen abnehmen, aber dennoch hilft es ihnen sicherlich auch, wenn sie spüren, dass das Herrchen oder Frauchen an dessen Seite ist. Als Tierliebhaber leidet man in solchen Momenten oftmals genauso, als wenn ein anderes Familienmitglied krank wäre, denn der Hund, die Katze, oder auch jedes andere Tier gehören in der heutigen Gesellschaft zur Familie als vollerkanntes Mitglied dazu. Das ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass viele Besitzer es sich nicht nehmen lasen, gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, zum Beispiel indem sie eine Tierkrankenversicherung abschließen. Diese sinnvolle Versicherung übernimmt alle anfallenden Tierarztkosten, die in irgendeiner Form anfallen könnten. Die Krankenversicherung für Tiere ist in etwa dasselbe, wie die Krankenversicherung bei den Menschen. Man kann stets und ständig zum Arzt gehen, ohne sich Sorgen und Gedanken über die Kosten zu machen. Außerdem kann man sich in einem Krankheitsfall um den Patienten kümmern, denn auch die Tiere spüren es, wenn jemand da ist, und sie nicht alleine sind. Geteiltes Leid, ist halbes Leid, denn schließlich sind alle froh, wenn man nicht alleine ist.

Mittelaltermusik - lange her und doch immer noch aktuell März 16th, 2011

Mittelalterliche Musik ist schon lange nicht mehr auf spezielle Mittelaltermärkte beschränkt, sondern Bands wie ‘In Extremo’ oder ‘Unheilig’ zeigen, wie aktuell diese Musikrichtung ist und das es auch moderne Mittelaltermusik gibt. Da es sich hierbei aber nicht um Musik aus dem Mainstream handelt, muss man viel suchen um gute Informationen rund um diesen Musikstil zu finden.
Eine gute Möglichkeit bietet die Zeitschrift Zillo, denn sie bietet nicht nur Informationen über die bekannteren Bands, sondern stellt auch immer wieder Newcomer vor und gibt Hörproben auf beigelegten CDs. Wer sich über die neusten Entwicklungen und die Bands dieser Musikrichtung informieren will, der muss die Zillo lesen. In vielen Fällen könnte man sagen, diese Zeitung ist eine Zeitung von Fans für Fans, denn sie wurde 1989 von Rainer ‘Easy’ Ettler zum ersten Mal herausgegeben und ist nach seiner Diskothek benannt. Nach finanziellen Startschwierigkeiten, wurde sie später eine bekannte Szenezeitschrift und insbesondere die Kleinanzeigen in der Zeitung haben ihrem Erfolg beigetragen, aber auch die beiliegende Compilation mit Liedern vieler bekannter Bands und vielen Newcomern macht die Zeitung so außergewöhnlich.
Die monatlich erscheinende Zeitung widmet sich aber nicht nur der mittelalterlichen Musik, sondern auch Folk, Rock und Metall sind dort vertreten. Zillo ist und bleibt ein Indipendent-Medium, wer jedoch Informationen aus den Musikrichtungen Mittelalter-Rock, Folk, Wave und / oder Gothic sucht, für den ist die Zeitung eine gute Anlaufstelle. Da sie auch eine gute Möglichkeit für junge Bands ist um berühmter zu werden, wird sie auch weiterhin viel aus der Szene und deren Entwicklung berichten können.

Gleichgesinnte aus der Region finden März 15th, 2011

Als einzelner Bürger hat man oft wenig Möglichkeiten viele Menschen mit ähnlichen Überzeugungen zu treffen. Manchmal gibt es zwar schon vorhandene Netzwerke, denen man sich anschließen kann, aber auch diese muss man kennen oder darauf aufmerksam gemacht werden. Zwar arbeiten Bürgerinitiativen und Vereine intensiv mit den Medien, werden aber trotzdem nicht immer beziehungsweise nicht von allen Menschen wahrgenommen.
Verschiedene Gruppierungen wie Vereine oder Parteien bieten die Möglichkeit sich zu organisieren, wer allerdings zum Beispiel eine eigenen kleinen Verein gründen möchte und Mitstreiter sucht, für den gibt es meist nur den Weg über die Zeitung und das Radio sein Anliegen bekannter zu machen. Auch wenn man dadurch nicht alle Menschen erreicht, weil nicht alle die Zeitung lesen, so kann die Information doch durch Mund-zu-Mund-Propaganda an Interessierte weitergegeben werden und so kann man sich organisieren. Wer nicht genug Stoff für einen eigenen Artikel hat oder falls die Zeitung keinen Platz für den Artikel hat, der kann auch kostenlose Kleinanzeigen um auf seine Vorhaben hinzuweisen und darüber zu informieren. Hier kann auch ein weiterführender Link zu einer Webseite günstig sein, auf welcher man sich erst einmal treffen und organisieren kann.
Ein einfaches Unterfangen ist dies zwar nicht, aber oft finden sich bei längerer Suche genug Mitstreiter, so dass der Gründung eines Vereines nichts im Wege steht. Besonders öffentlichkeitswirksame PR ist wichtig um Werbung für sein Projekt zu machen, denn die Leute sollen darauf aufmerksam gemacht werden. Möglichkeiten gibt es dazu viele, jedoch sollte man diese vorher bei den lokalen Radiosendern und Zeitungsredaktion bekannt geben.