Lost Planet: Zum Sterben schön April 1st, 2008
Zum Inhalt von Lost Planet: Die Menschheit ist auf der Suche nach einer neuen Welt, da der Planet Erde durch Umweltzerstörung etc. unbewohnbar geworden ist. Sie wurden auch fündig, drangen damit aber auch in den Lebensraum der „Akriden“ ein: gigantische Insekten, die sich durch die neuen Invasoren bedroht fühlten und diese in entlegene, nahezu unbewohnbare Gebiete zurückdrängten. Um die Menschheit gänzlich von ihrem Planeten zu vertreiben, absorbieren die Akriden die Energie des Planeten und sorgen so für eine riesige Eiswüste und somit zu unlebbaren Bedingungen für die Menschheit.
Es kommt, was kommen muss: Die Menschen mobilisieren ihr letztes Aufgebot für eine Entscheidungsschlacht, um die Akriden zu vernichten und ihren neuen Lebensraum zu verteidigen. Mit Robotern, und Hightechwaffen beginnt ein Kampf, Mensch gegen Rieseninsekten a´la „Starship Troopers“. Der Spieler schlüpft in die Rolle seines Alter Egos Wayne (gesteuert wird unser Held dabei aus der „Third Person Perspektive“), der bei einem Akriden-Angriff nicht nur seinen Vater, sondern auch sein Gedächtnis verliert, womit wir schon bei der Aufgabe des Games sind: Neben den Rachegelüsten muss man wieder seine Erinnerungen Stück für Stück finden und das Puzzle zusammenfügen. So werden wir erst einmal in letzter Sekunde von einem kleinen Team aus der Gefahrenzone gerettet und bereiten uns anschließend auf unseren Rückschlag gegen die Krabbelmutanten vor. Leider sind diese nicht die einzigen Feinde, die dem Spieler das Leben schwer machen - auch so genannte Eispiraten lauern uns auf. Einsteiger werden sich über Cheats zum Spiel freuen.
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