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	<title>Computer Blogger</title>
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	<description>Alles über Computer</description>
	<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:48:11 +0000</pubDate>
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		<title>Kunststoffe – eine ganz natürliche Umwelt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunststoffe werden immer beliebter. Anstatt Material aus der Natur zu verwenden, nutzen Menschen mehr und mehr Ersatzstoffe, die sie selbst produziert haben. Plexiglas und Polycarbonat sind nur zwei Beispiele, an denen im Alltag fast niemand vorbeikommt.
Polycarbonat, kurz PC, ist ein synthetisches Polymer und gehört zur Familie der Polyester. Hergestellt wird es entweder durch die Polykondensation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunststoffe werden immer beliebter. Anstatt Material aus der Natur zu verwenden, nutzen Menschen mehr und mehr Ersatzstoffe, die sie selbst produziert haben. <a href="http://www.acryl-onlineshop.de/acrylglas-plexiglas-pmma">Plexiglas</a> und Polycarbonat sind nur zwei Beispiele, an denen im Alltag fast niemand vorbeikommt.<br />
Polycarbonat, kurz PC, ist ein synthetisches Polymer und gehört zur Familie der Polyester. Hergestellt wird es entweder durch die Polykondensation von Phosgen mit Diolen oder durch eine Umesterung mit Kohlensäurediestern.<br />
Der Kunststoff wurde 1953 von Hermann Schnell, der zur Bayer AG gehörte, entwickelt. Seitdem erlebt das Material einen echten Boom. Es kommt in den unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz. Und das, obwohl es deutlich teurer ist als andere Kunststoffe. Deswegen wird es eigentlich nur verwendet, wenn die anderen Materialien zu weich sind, zu schnell zerbrechen würden, Kratzern nicht Stand halten könnten, zu wenig formstabil wären oder nicht klar genug sind.<br />
Einsatzgebiete sind zum Beispiel CDs und DVDs, Brillengläser, Leuchtenabdeckungen, Elektro- und Apparateteile, optische Linsen, KFZ-Scheiben und Flugzeugfenster. Außerdem wird es genutzt, um Industrietore gegen einen Einbruch zu schützen. Weitere Verwendungsmöglichkeiten sind das Unterwassergehäuse für Kameras, Verpackungen, Flaschen, Schutzhelme, Visiere, Vordächer, Wintergärten und Solarpanels. Im medizinischen Bereich wird es für die unterschiedlichsten Einmalprodukte benutzt.<br />
Jedes Jahr werden etwa 2,2 Millionen Tonnen Polycarbonat verbraucht. Trotz der vielen Einsatzmöglichkeiten und des häufigen Gebrauchs hat das Material nur einen Anteil von 1,3 Prozent am gesamten Kunststoffverbrauch. Daran kann man sehen, wie abhängig die Welt von den industriell gefertigten Materialien ist. Müssten die Menschen wieder ausschließlich auf natürliche Rohstoffe zurückgreifen, wären die wahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit aufgebraucht. Und der Lebensstandard würde von einem Moment zum nächsten rapide sinken.</p>
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		<title>Die große weite Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Versprechen sich viele, die sich auf Online Rollenspiele einlassen. Dabei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten und Spiele, die je nach eigenem Geschmack ausgewählt werden können. Damit man viel Spaß an diesen Spielen haben kann, muss man natürlich, wie der Begriff „Online Rollenspiele“ schon andeutet, mit dem Internet verbunden sein.  Rollenspiele bedeutet, dass man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versprechen sich viele, die sich auf <a href="http://www.rollenspiele.de/">Online Rollenspiele</a> einlassen. Dabei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten und Spiele, die je nach eigenem Geschmack ausgewählt werden können. Damit man viel Spaß an diesen Spielen haben kann, muss man natürlich, wie der Begriff „Online Rollenspiele“ schon andeutet, mit dem Internet verbunden sein.  Rollenspiele bedeutet, dass man in die Rolle eines Avatars schlüpft, dessen Rolle man als Spieler übernimmt. Gängig und besonders gefragt sind seit einigen Jahren die so genannten mmorpg´s. Ausgeschrieben bedeutet dies Massive Multiplayer Online Role Play Game. Hinter diesem langen Begriff verstecken sich eigene Welten mit Mythen und Sagen. </p>
<p>Man versetzt sich als Spieler in die Rolle eines Helden, welcher im Spiel die unterschiedlichsten Aufgaben meistern und gemeinsam mit Freunden die schlimmsten Monster besiegen muss. Dabei erhalten die Spieler Belohnungen für ihre Avatare welche helfen, den Avatar noch stärker zu machen. Dies können Rüstungsteile und Waffen, aber auch Schmuck oder Produktionsgegenstände sein. Kurzum: Eine Belohnung für ein besiegtes Monster stellt meist etwas besonderes dar, was man sich durch den Kampf verdient hat. Dabei wird oft ein Verbund aus mehreren Spielern gebildet, weil man als Einzelgänger die meisten Herausforderungen nicht meistern kann. So haben Online Rollenspiele auch einen sozialen Aspekt.</p>
<p>Entgegen der gängigen Meinung sorgt also ein solches Spiel nicht zwingend dafür, dass man vereinsamt und keine Kontakte in die reale Welt mehr pflegen würde. Dazu gehört allerdings auch, dass man sich selbst Grenzen setzen muss. Online Rollenspiele bergen durchaus ein gewisses Suchtpotenzial, dem man als Spieler selbst entgegenwirken muss. Nur vor dem Computer zu sitzen kann auf Dauer weder für den Körper noch für den Geist gesund sein. Es soll Abwechslung zum Alltag bieten, keine Flucht aus demselben.</p>
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		<title>Handyvertrag abschließen?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobil telefonieren ist in den letzten Jahren deutlich billiger geworden. Voraussetzung ist allerdings der richtige Tarif. Viele Verbraucher blicken im undurchsichtigen Dschungel der Mobilfunktarife nicht mehr durch und greifen noch immer zu einem Tarifmodell, das gar nicht auf ihr Telefonverhalten abgestimmt ist. Die Folge: Zu hohe Handyrechnungen.
Vor dem Abschluss eines Handyvertrages sollten Mobilfunknutzer erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobil telefonieren ist in den letzten Jahren deutlich billiger geworden. Voraussetzung ist allerdings der richtige Tarif. Viele Verbraucher blicken im undurchsichtigen Dschungel der Mobilfunktarife nicht mehr durch und greifen noch immer zu einem Tarifmodell, das gar nicht auf ihr Telefonverhalten abgestimmt ist. Die Folge: Zu hohe Handyrechnungen.<br />
Vor dem Abschluss eines Handyvertrages sollten Mobilfunknutzer erst einmal klären, ob sich ein Vertrag von 24 Monaten für sie überhaupt noch lohnt. Das Telefonieren ohne Vertrag, also Prepaid, ist nämlich oft deutlich billiger. Hier zahlen Verbraucher keine monatlichen Grundgebühren. Vor dem Vertragsabschluss rechnet man sich am besten erst einmal die Kosten von 24 Monaten komplett durch. Die meisten Mobilfunkverträge haben eine Laufzeit von zwei Jahren und sollten sich in dieser Zeit natürlich auch rentieren. Vorsicht ist besonders bei den beliebten Flatrate-Modellen geboten, die oft nicht für alle Handynetze verfügbar sind oder auch nur Gespräche ins Festnetz einrechnen. Alle anderen Kosten fallen hier separat an. Wer wenig telefoniert, fährt heute mit einem Prepaid-Modell in der Regel günstiger.<br />
Es lohnt sich auch, vor dem Vertragsabschluss zu prüfen, ob sich eine Subvention des Handys noch lohnt. Wenn man das Gerät neu ohne Subvention kauft, ist das Traumhandy nicht selten billiger als mit Vertrag. Wer keine großen Anforderungen an sein Handy stellt, kann sich auch beruhigt ein günstiges Einstiegsmodell zulegen, das schon für weniger als 50 Euro zu haben ist. Mit modernen <a href="http://www.e-cultor.com/displayschutzfolien/">Displayschutzfolien</a> behalten Handys länger ihren Wert und verkratzen auch in der Handtasche oder Jackentasche nicht. Man kann alternativ auch eine Schutzhülle mit Klarsichtfolie verwenden.</p>
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		<title>Von der Kneipe bis ins Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen lieben es, in ihrer Freizeit zu spielen und sich dabei mit anderen zu messen. Egal, ob Dart, Billard, Poker oder Skat: Fast alles, was früher ausschließlich in Kneipen oder Casinos stattgefunden hat, hat mittlerweile Einzug in den Alltag vieler Menschen gefunden. Dartscheiben hängen in Garagen oder Wohnzimmern, Billardtische stehen in Cafés und Pokerrunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen lieben es, in ihrer Freizeit zu spielen und sich dabei mit anderen zu messen. Egal, ob <a href="http://outlaws-dart.de">Dart</a>, Billard, Poker oder Skat: Fast alles, was früher ausschließlich in Kneipen oder Casinos stattgefunden hat, hat mittlerweile Einzug in den Alltag vieler Menschen gefunden. Dartscheiben hängen in Garagen oder Wohnzimmern, Billardtische stehen in Cafés und Pokerrunden werden spontan im Freundeskreis angesetzt.<br />
Gemeinsam ist allen Spielen, dass sie ohne großen Aufwand und von jedem erlernt werden können. Man braucht keine langen Anleitungen, um die unterschiedlichen Dartspiele zu verstehen. Man muss nicht perfekt sein, um Spaß am Billard zu haben. Und wenn man einmal das Grundprinzip eines Kartenspiels verstanden hat, bekommt man die restlichen wichtigen Kniffe während des Spiels mit. Es ist nicht wichtig, ob man alt oder jung, groß oder klein, gebildet oder ungebildet ist. Jeder, der möchte, kann mitmachen. So sind diese Aktivitäten gleichzeitig ein Bindeglied zwischen den unterschiedlichsten Gruppen.<br />
Das Beste an diesen Spielen ist aber die Integration aller Leistungsschichten sowie die Möglichkeit des Aufstiegs. Wer zum Beispiel Poker spielt, kann sich anfangs nur auf kleine Runden beschränken, in denen es um kein beziehungsweise sehr wenig Geld geht. Wenn er dann merkt, dass sich sein Level verbessert hat, hat er die Möglichkeit, an Turnieren teilzunehmen und sich so mit Menschen zu messen, die ebenfalls mehr als die Grundtechnik beherrschen. Dank dieses Systems ist gesichert, dass diese Spiele niemals langweilig werden. Das Interesse zeigt sich neben den vielen privaten Aktivitäten auch an den zahlreichen Foren, die im Internet existieren. Wer will, kann im Dart Forum nach Herzenslust über Wurftechniken plaudern oder im Poker Forum mit anderen übers Bluffen diskutieren.   </p>
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		<title>Perfektion am PC</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon der Wahnsinn, was mit der neuesten Software alles möglich ist. Konnten sich die Betrachter eines Fotos früher sicher sein, dass das, was darauf abgebildet ist, wenigstens zum Großteil der Realität entspricht, sind Zweifel heutzutage jederzeit berechtigt. Denn manipuliert wird an allen Ecken und Enden. Wer zum Beispiel den Photoshop CS4 sein Eigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon der Wahnsinn, was mit der neuesten Software alles möglich ist. Konnten sich die Betrachter eines Fotos früher sicher sein, dass das, was darauf abgebildet ist, wenigstens zum Großteil der Realität entspricht, sind Zweifel heutzutage jederzeit berechtigt. Denn manipuliert wird an allen Ecken und Enden. Wer zum Beispiel den Photoshop CS4 sein Eigen nennen kann, ist in der Lage, aus jedem noch so hässlichen Entlein ein Supermodel zu machen. Da werden Falten wegretuschiert, kleine Speckpölsterchen verschwinden, die Beine werden etwas länger, die Brüste größer, die Zähne begradigt, das Gesicht wird gestreckt und die Haut leicht gebräunt. Das Endprodukt bekommen die meisten erst in Hochglanzmagazinen zu sehen und wundern sich, wie ein Mensch so perfekt sein kann. Dabei handelt es sich, wenn man es so will, um <a href="http://www.kunstgalaxie.de">Kunstdrucke</a>, denn das, was da aus dem tatsächlichen Menschen gemacht wurde, ist auch eine Art Kunst.<br />
Die Welt der Schönen hat in diesem Fall nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun. Viele Menschen nehmen die Fotos der Models dennoch für bare Münze und eifern diesem Ideal nach. Da werden Diäten gemacht, Sportpläne aufgestellt und Kalorien gezählt. Ein gefährlicher Trend. Gerade Teenager haben unzählige Poster ihrer Stars in ihren Zimmern hängen umso ihrem Idol und Ideal immer nah zu sein. ABER - die Realität kann niemals so glatt sein wie die bearbeiteten Fotos. Das Ideal bleibt ewig unerreicht. Die meisten geben irgendwann auf, einige aber versuchen weiter, das Unerreichbare zu schaffen. Magersucht, Bulimie und krankhafter Schönheitswahn sind die Folgen. Nicht wenige greifen in ihrer Not zu Schönheitsoperationen als letztes Mittel. Die Narben bleiben ein Leben lang. Nicht nur am Körper, sondern auch in der Seele. Vielleicht sollte die Schönheitsindustrie einmal über die Folgen nachdenken und die Models so zeigen, wie sie wirklich sind. Das würde zumindest das Bild in den Köpfen der Menschen wieder einigermaßen gerade biegen.</p>
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		<title>SEO für Erfolgsoptimierung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Um geschäftlichen Erfolg zu haben, sind viele Aspekte zu beachten. Zunächst muss man klar definieren, welches Produkt oder welche Leistung man anzubieten gedenkt. Man muss sich Gedanken über seine Zielgruppe machen, wie ist die finanziell ausgestattet, welchen Mehrwert bietet das eigene Angebot gegenüber Mitbewerbern bzw. worin unterscheidet es sich von denen der Mitbewerber in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um geschäftlichen Erfolg zu haben, sind viele Aspekte zu beachten. Zunächst muss man klar definieren, welches Produkt oder welche Leistung man anzubieten gedenkt. Man muss sich Gedanken über seine Zielgruppe machen, wie ist die finanziell ausgestattet, welchen Mehrwert bietet das eigene Angebot gegenüber Mitbewerbern bzw. worin unterscheidet es sich von denen der Mitbewerber in diesem Segment. Welche Bedürfnisse sollen damit geweckt bzw. welcher Bedarf damit befriedigt werden. Für jede Zielgruppe ist eine individuelle Ansprache erforderlich, die ihrem Lebensumfeld bzw. ihrem Lebensgefühl entspricht. Die Preisgestaltung wird sich daran orientieren. Vorher muss man natürlich kalkulieren, wie viel finanziellen Aufwand man selber tätigen muss, um das Produkt am Markt zu platzieren. Dazu gehören die laufenden Kosten wie für Personal, Geschäftsräume, Ausstattung und dergleichen mehr. Ein relativ junger Geschäftsbereich ist zum Beispiel die <a href="http://www.searchmedia.de">professionelle Suchmaschinenoptimierung</a> – kurz SEO. Hier können Firmen den Zugriff auf ihre Präsenzen im Internet zum Beispiel deutlich erhöhen. Natürlich kostet das erstmal zusätzliches Geld, was aber schnell wieder eingespielt wird, wenn die Kundenanfragen dadurch gesteigert werden können. Das Internet ist heute ein nicht mehr wegzudenkendes Informations- und Kommunikationsmedium, über das in einigen Branchen auch schon ein Großteil der Geschäfte läuft.  Bei der Eingabe von entsprechen Suchbegriffen erscheint die Firma dank der Leistung zum Beispiel eines SEO aus Magdeburg auf den vorderen Plätzen im Suchmaschinenranking. Der SEO aus Magdeburg wie auch alle anderen SEO’s deutschland- und weltweit arbeiten dabei mit ähnlichen Methoden, die sie natürlich nicht genauer preisgeben, weil, sonst könnte das ja jeder machen. Außerdem sind dafür auch einige Programmierkenntnisse erforderlich und wer will oder kann schon erst noch Informatik studieren, bloß um im Internet besser dazustehen.</p>
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		<title>Fotokunst</title>
		<link>http://www.computer-blogger.net/fotokunst/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotoalbum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Bilder und Bilder. Es ist sicher jedem schon mal passiert, das Freunde oder Familienangehörige aus dem Urlaub zurückkamen, und dann zur Präsentation ihrer Schnappschüsse zu einem gemütlichen Abend einluden. Papa am Strand, Mutti vor der Kirche, beide zusammen vor der tollen Landschaft und die lieben Kleinen im Freizeitpark mit Fantasy-Figuren. Irgendwie wiederholt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Bilder und Bilder. Es ist sicher jedem schon mal passiert, das Freunde oder Familienangehörige aus dem Urlaub zurückkamen, und dann zur Präsentation ihrer Schnappschüsse zu einem gemütlichen Abend einluden. Papa am Strand, Mutti vor der Kirche, beide zusammen vor der tollen Landschaft und die lieben Kleinen im Freizeitpark mit Fantasy-Figuren. Irgendwie wiederholt sich alles ständig und man bekommt gelegentlich Probleme eine Gähnattacke zu unterdrücken. Spannend ist was anderes. Natürlich gibt es auch einige Könner, denen es gelingt, die Urlaubsbilder oder –videos so zusammen zu schneiden, dass es wirklich unterhaltsam ist. Die Auswahl interessanter, aussagekräftiger Motive, die auch andere begeistern und in ihren Bann ziehen können, ist nämlich auch eine Kunst für sich.</p>
<p>Um wirklich tolle Bilder zu machen, braucht es schon einige Vorkenntnisse, ein gutes Auge für interessante Perspektiven und auch Geduld. Selbst bei  professionellen Fotografen gelingt bei weitem nicht jeder Schuss. Manchmal ist es nur eine Nuance, die ein Durchschnittsfoto von einem Besonderen unterscheidet, auf dem der Blick länger hängen bleibt und Assoziationen oder auch Emotionen auslöst. Deshalb ist es auch ratsam, lieber einmal öfter den Auslöser zu betätigen. Die Chance, dann ein besonderes Bild zu bekommen, erhöht sich mit jedem Klick. Zumal es heutzutage dank der Digitalkameras ja auch kein kostspieliges Vergnügen mehr ist. Nachbessern kann man am Rechner immer noch, wenn zum Bespiel das Licht nicht so ganz optimal war. Ein nichts sagendes Motiv nachträglich aufzupeppen ist deutlich schwieriger. Wem das Talent dafür fehlt, der kann auch im Internet stöbern und findet dort <a href="http://quarknet.de">kostenlose Bilder</a> zum Runterladen, Ausdrucken und an die Wand hängen.</p>
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		<title>Blickschutzfilter im Fokus</title>
		<link>http://www.computer-blogger.net/blickschutzfilter-im-fokus/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Blickschutzfilter wird der Monitor vor neugierigen Blicken geschützt. Am praktischsten sind Blickschutzfilter für die Arbeit mit Notebooks – besonders, wenn das Gerät in der Öffentlichkeit genutzt wird. Egal ob in der Bahn, im Büro oder sogar Zuhause: Neugierige Blicke lauern überall. Wer mit sensiblen Daten arbeitet, kann sein Notebook unkompliziert mit einem Blickschutzfilter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Blickschutzfilter wird der Monitor vor neugierigen Blicken geschützt. Am praktischsten sind Blickschutzfilter für die Arbeit mit Notebooks – besonders, wenn das Gerät in der Öffentlichkeit genutzt wird. Egal ob in der Bahn, im Büro oder sogar Zuhause: Neugierige Blicke lauern überall. Wer mit sensiblen Daten arbeitet, kann sein Notebook unkompliziert mit einem Blickschutzfilter aufrüsten.<br />
Blickschutzfilter für Notebooks bestehen aus einer dünnen Kunststofffolie, die sich aus kleinen Lamellen zusammen setzt. Die Mikrolamellen schützen das Display vor neugierigen Blicken. Wenn Neugierige von der Seite versuchen, auf das Notebook zu schauen, erscheint der Monitor verzerrt und unscharf. Daten können nicht mehr ausgelesen werden. Ab einem geringen Winkel ist seitlich gar nichts mehr zu erkennen – der Monitor  bleibt schwarz.<br />
Die Anbringung des Blickschutzfilters auf dem Display ist kinderleicht. Viele Filter haben selbstklebende Ecken oder kleine Laschen, über die sie sich befestigen lassen. Mit dieser Technik lässt sich der Blickschutzfilter auch jederzeit mit wenigen Handgriffen wieder entfernen. Wer sein Notebook zu Präsentationszwecken nutzt, kann die Folie problemlos abnehmen. Die Sicht auf das Display wird durch den <a href="http://www.schutzfolienscout.de">Blickschutzfilter </a>zu keiner Zeit behindert. Blickschutzfilter werden in allen gängigen Größen, also Bildschirmgrößen angeboten. Interessenten können die praktischen Filter am günstigsten über das Internet beziehen, während der Fachhandel oft gewaltig auf den Preis aufschlägt. Wer bei der Anschaffung ein paar Euro sparen möchte, sollte den Filter in einem Webshop bestellen. Neugierige Blicke auf das Notebook gehören dann der Vergangenheit an. Die Folie ist für jeden interessant, der in der Öffentlichkeit mit seinem Notebook arbeitet oder sensible Daten austauscht.</p>
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		<title>Arbeitsspeicher online günstiger?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 07:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[PCs, Notebooks und sonstige technische Gegebenheiten der neuen Telekommunikationsmöglichkeiten sind nicht billig, was weiß man im Grunde! Auch Zubehörteile für PCs und Notebooks können ein tiefes Loch in die Geldbörse reißen. Das muss aber nicht sein! Vielleicht hat man sich schon einmal im Fachhandel um die Ecke über Arbeitsspeicher informiert. Vielleicht sucht man auch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PCs, Notebooks und sonstige technische Gegebenheiten der neuen Telekommunikationsmöglichkeiten sind nicht billig, was weiß man im Grunde! Auch Zubehörteile für PCs und Notebooks können ein tiefes Loch in die Geldbörse reißen. Das muss aber nicht sein! Vielleicht hat man sich schon einmal im Fachhandel um die Ecke über Arbeitsspeicher informiert. Vielleicht sucht man auch einen Arbeitsspeicher für Netbook und hat daher den Anbieter gefragt, bei welchem man das Notebook gekauft hat. Und immer wieder schreckt man vor den Preisen zurück und selbstverständlich auch vor der teils schlechten Kompetenz mancher Fachhandel. Diese fehlende Kompetenz ist nicht auf das fehlende Know-How eines Mitarbeiters zurückzuführen, sondern vielmehr darauf, dass man es hier mit Geschäften zu tun hat, die Unmengen von Technischem anbieten und nicht über sämtliche Geräte eine solche fundierte Fachkenntnis aufweisen können. Vielleicht sollte man sich einfach mal an einen Onlinehändler wenden, der sich auf RAM spezialisiert hat, der ausschließlich über Dual Channel RAM, DDR2 RAM und Co. informiert, denn auf diese Art und Weise gibt man sich mit einem Spezialisten ab, der zwar viele Arbeitsspeicher in seinem Sortiment führt, aber sich eben halt auf diese RAMs etc. spezialisiert hat. Hier kann  man auf fachliche Kompetenz setzen und wird sicherlich begeistert sein, mit welcher Beratung man hier rechnen darf. Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, dass man im Grunde davon ausgehen kann, dass ein <a href="http://www.speicherbauer.de">DDR RAM</a> oder SDRAM im Internet günstiger sein wird. Dies liegt einzig und allein an der Fixkostengestaltung eines Onlineshops. Während Geschäfte vor Ort mit Mietzahlungen etc. zu kämpfen haben, weisen Onlineshops eine geringere Fixkostenspanne auf, so dass sie diese Ersparnis gerne an ihre Kunden weitergeben. </p>
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		<title>Platz für jede Menge Daten</title>
		<link>http://www.computer-blogger.net/platz-fur-jede-menge-daten/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile existieren verschiedene Datenspeicher beziehungsweise Speichermedien. Die beiden Begriffe bezeichnen alles, was in irgendeiner Form der Speicherung von Daten dient. Von einem Speichermedium spricht man dabei auch, wenn die Rede von einem konkreten Datenträger ist.
Gespeichert werden können dabei einerseits zum Beispiel Musik, Sprache oder Filme, die mit einem elektronischen Gerät abgespielt sowie gespeichert werden können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile existieren verschiedene Datenspeicher beziehungsweise Speichermedien. Die beiden Begriffe bezeichnen alles, was in irgendeiner Form der Speicherung von Daten dient. Von einem Speichermedium spricht man dabei auch, wenn die Rede von einem konkreten Datenträger ist.<br />
Gespeichert werden können dabei einerseits zum Beispiel Musik, Sprache oder Filme, die mit einem elektronischen Gerät abgespielt sowie gespeichert werden können, andererseits Daten jeglicher Art, die von Computern oder anderen Peripheriegeräten nur gelesen oder geschrieben werden können. Außerdem gibt es Speicher, die innerhalb des jeweiligen Geräts Daten festhalten. Ein Beispiel dafür ist der <a href="http://www.compuram.de">Arbeitsspeicher</a>. Im Gegensatz zu Speichermedien wie CDs oder die Festplatte ist der RAM flüchtig, sobald die Stromzufuhr unterbrochen wird, gehen die Daten verloren. Dabei ist es egal, um es sich um einen SDRAM, einen DDR RAM oder einen Dual Channel RAM handelt.<br />
Neben technischen Speichermedien existieren auch zahlreiche nichttechnische. Eines der ältesten Beispiele ist dabei sicherlich die Höhlenmalerei. Andere nichttechnische Speichermedien sind Papier, Folien, Kerbholz, Papyrus, Pergament, Tafeln aus Ton, Holz, Schiefer oder Wachs sowie Stoffe und Webwaren. Ihr Vorteil gegenüber technischen Medien ist, dass die Daten meistens ohne ein weiteres Hilfsmittel abrufbar sind.<br />
Die Speicherkapazität unterscheidet sich dabei von Medium zu Medium. Während auf Papier nur eine geringe Menge passt, war zum Beispiel auf Disketten schon deutlich mehr Platz. Im Vergleich zu den modernen Möglichkeiten ist die Speicherkapazität dieser älteren Varianten allerdings nahezu vernachlässigbar. Auf moderne USB-Sticks passen mehrere Gigabyte, was ermöglicht, dass viele Daten in geballter Menge an einem Ort gespeichert werden können.</p>
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