Die Wissenschaft vom Personal Computer (PC) September 29th, 2008

Eine der wundervollsten technischen Erfindungen stellt der Personal Computer dar. Die Wissenschaft vom Computer nennt sich Informatik (engli. Computer science). Unendliche Möglichkeiten bieten sich durch den gezielten Einsatz der Computer, womit sehr viel Zeit gewonnen wird. Professionelle Textverarbeitung bietet auch dem weniger erfahrenen Menschen die Chance z.B. ein eigenes Buch zu schreiben. Durch Datenbankanwendungen und Tabellenkalkulationsprogramme kann man große Datenmengen speichern, verwalten, pflegen und für seinen Vorteil einsetzen. Die Wissenschaft der Informatik ist im Vergleich mit anderen Entwicklungen der Zeit überdurchschnittlich schnell gewachsen. Schon beinahe selbst für den Fachmann unüberschaubar erstrecken sich die 4 großen Teilgebiete der Informatik: Theoretische, Praktische, Technische und Angewandte Informatik. Die Technische Informatik befasst sich vorwiegend mit der Hardware des Computers, also alles was man anfassen kann. Die Praktische Informatik befasst sich z.B. mit der Programmierung und den Betriebssystemen (operating systems). Die Theoretische Informatikbefasst sich mit Grundproblemen der Informatik wie z.B. der Berechenbarkeit, Automatentheorie und der Algorithmentheorie. Die Angewandte Informatik versucht die Erkenntnisse der Informatik mit anderen Teilgebieten zu vernetzen. So gibt es dafür schon eigene Studiengänge, wie die Wirtschaftsinformatik, die eine Mischung aus Betriebswirtschaftslehre und Informatik darstellt.

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