Die verschiedenen Verfahren des Webcontrolling Juli 18th, 2008
Heute ist für immer mehr Unternehmen das Webcontrolling eine wichtige Art und Weise, um mehr über ihre Kunden in Erfahrung zu bringen. Üblicherweise wird das Webcontrolling heute dazu genutzt, Daten über das Verhalten von Besuchern von Webseiten zu sammeln und diese Daten hinterher auch auszuwerten. Hier ergeben sich dann oft Informationen über die Besucher von Webseiten, die das jeweilige Unternehmen dazu nutzt, diesen Personen Angebote unterbreiten zu können, die speziell auf deren jeweilige Interessen zugeschnitten sind. So finden wir es etwa immer öfter, dass wir bei einem bestimmten Unternehmen etwas eingekauft haben und dann später auf ähnliche oder vergleichbare Angebote aufmerksam gemacht werden, die für uns interessant sein könnten. Zur Datensammlung findet sich heutzutage allerdings eine Reihe verschiedener Verfahren.
Zu den gebräuchlichsten Verfahren des Webcontrollings gehören etwa Logfiles der Web Server oder Tags in Webseiten, die zur Datengewinnung genutzt werden. Doch darüber hinaus finden sich auch noch einige andere Verfahren oder auch Mischformen. Eine weitere Methode, um Webcontrolling anzuwenden, beinhaltet Cookies. Über diese Methode ist es möglich, einen einzelnen Seitenaufruf einer Session oder auch eine Session einem eventuell wiederkehrenden Besucher zuzuordnen. Auch wenn diese Methode derzeit sehr in die Kritik geraten ist, gehört sie doch zu einem professionellen Webcontrolling heute einfach dazu – vor allem wenn das Zentrum dieses Webcontrolling der Besucher ist. Ein hierzu alternatives Verfahren ist etwa eine Methode mit Flash-Objects, die Besucher auch dann wieder erkennt, wenn diese verschiedene Browser verwenden. Weiterhin sind auch die Netzwerk-Protokoll-Analyse, das URL-Rewriting oder auch so genannte Hybrid-Verfahren weitere Möglichkeiten um Webcontrolling zu betreiben.
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