Handyvertrag abschließen? Dezember 8th, 2009 | Allgemein | No Comments »

Mobil telefonieren ist in den letzten Jahren deutlich billiger geworden. Voraussetzung ist allerdings der richtige Tarif. Viele Verbraucher blicken im undurchsichtigen Dschungel der Mobilfunktarife nicht mehr durch und greifen noch immer zu einem Tarifmodell, das gar nicht auf ihr Telefonverhalten abgestimmt ist. Die Folge: Zu hohe Handyrechnungen.
Vor dem Abschluss eines Handyvertrages sollten Mobilfunknutzer erst einmal klären, ob sich ein Vertrag von 24 Monaten für sie überhaupt noch lohnt. Das Telefonieren ohne Vertrag, also Prepaid, ist nämlich oft deutlich billiger. Hier zahlen Verbraucher keine monatlichen Grundgebühren. Vor dem Vertragsabschluss rechnet man sich am besten erst einmal die Kosten von 24 Monaten komplett durch. Die meisten Mobilfunkverträge haben eine Laufzeit von zwei Jahren und sollten sich in dieser Zeit natürlich auch rentieren. Vorsicht ist besonders bei den beliebten Flatrate-Modellen geboten, die oft nicht für alle Handynetze verfügbar sind oder auch nur Gespräche ins Festnetz einrechnen. Alle anderen Kosten fallen hier separat an. Wer wenig telefoniert, fährt heute mit einem Prepaid-Modell in der Regel günstiger.
Es lohnt sich auch, vor dem Vertragsabschluss zu prüfen, ob sich eine Subvention des Handys noch lohnt. Wenn man das Gerät neu ohne Subvention kauft, ist das Traumhandy nicht selten billiger als mit Vertrag. Wer keine großen Anforderungen an sein Handy stellt, kann sich auch beruhigt ein günstiges Einstiegsmodell zulegen, das schon für weniger als 50 Euro zu haben ist. Mit modernen Displayschutzfolien behalten Handys länger ihren Wert und verkratzen auch in der Handtasche oder Jackentasche nicht. Man kann alternativ auch eine Schutzhülle mit Klarsichtfolie verwenden.

Von der Kneipe bis ins Wohnzimmer Dezember 7th, 2009 | Spiele | No Comments »

Die Deutschen lieben es, in ihrer Freizeit zu spielen und sich dabei mit anderen zu messen. Egal, ob Dart, Billard, Poker oder Skat: Fast alles, was früher ausschließlich in Kneipen oder Casinos stattgefunden hat, hat mittlerweile Einzug in den Alltag vieler Menschen gefunden. Dartscheiben hängen in Garagen oder Wohnzimmern, Billardtische stehen in Cafés und Pokerrunden werden spontan im Freundeskreis angesetzt.
Gemeinsam ist allen Spielen, dass sie ohne großen Aufwand und von jedem erlernt werden können. Man braucht keine langen Anleitungen, um die unterschiedlichen Dartspiele zu verstehen. Man muss nicht perfekt sein, um Spaß am Billard zu haben. Und wenn man einmal das Grundprinzip eines Kartenspiels verstanden hat, bekommt man die restlichen wichtigen Kniffe während des Spiels mit. Es ist nicht wichtig, ob man alt oder jung, groß oder klein, gebildet oder ungebildet ist. Jeder, der möchte, kann mitmachen. So sind diese Aktivitäten gleichzeitig ein Bindeglied zwischen den unterschiedlichsten Gruppen.
Das Beste an diesen Spielen ist aber die Integration aller Leistungsschichten sowie die Möglichkeit des Aufstiegs. Wer zum Beispiel Poker spielt, kann sich anfangs nur auf kleine Runden beschränken, in denen es um kein beziehungsweise sehr wenig Geld geht. Wenn er dann merkt, dass sich sein Level verbessert hat, hat er die Möglichkeit, an Turnieren teilzunehmen und sich so mit Menschen zu messen, die ebenfalls mehr als die Grundtechnik beherrschen. Dank dieses Systems ist gesichert, dass diese Spiele niemals langweilig werden. Das Interesse zeigt sich neben den vielen privaten Aktivitäten auch an den zahlreichen Foren, die im Internet existieren. Wer will, kann im Dart Forum nach Herzenslust über Wurftechniken plaudern oder im Poker Forum mit anderen übers Bluffen diskutieren.