Mit dem WordPress Magazin bei Kunden punkten Juni 30th, 2009 | Allgemein | No Comments »

Viele Firmen tun sich schwer damit, ihren Kunden die neuesten Informationen zu ihrem Sortiment und den einzelnen Produkten über das Internet zukommen zu lassen. Das Hauptproblem, das viele dabei sehen, sind die Kosten, wenn man sich eine eigene Homepage von einem Programmierer erstellen und pflegen lässt. Dabei wäre das doch mit einem individuell angepassten WordPress Magazin so einfach zu lösen. Die einzigen Ausgaben, die man für seine zu veröffentlichenden professional WordPress Themes hätte, würden für das Betreiben der Domain selbst und einmalig für den WordPress Designer anfallen, der einem zum Start ein persönliches Layout entwickelt und die Blogsoftware samt den verfügbaren Templates anpasst.

Inzwischen kann man sich schon einmal Gedanken über seine künftigen WordPress Themes machen, denn die Einstellung von Textbeiträgen und Grafiken ist im WordPress Magazin kinderleicht. Da braucht man auch kein langes Handbuch zu lesen, sondern die Menüs sind selbst erklärend. Sogar das Einrichten neuer Rubriken ist im WordPress Magazin mit ein paar Mausklicks zu lösen. Nur bei der Vergabe der Tags zu den einzelnen Beiträgen sollte man etwas gründlicher nachdenken und sich in die Lage derjenigen versetzen, die Informationen zu dem betreffenden Thema suchen.

Im Ergebnis einer solchen Aktion hat man eine kostengünstige Homepage, die man ohne großen Aufwand selbst pflegen kann und die bei der Bewertung der technischen Details bei Seitwert und all den anderen Tools, mit denen Programmierer die von ihnen erstellten Websites prüfen können, auch sehr gut abschneiden. So kann man seinen potentiellen Kunden auf leichte Weise alle Informationen an die Hand geben, die sie für die Information über das eigene Angebot benötigen.

Mit Scrapbooking individuelle Designs gestalten Juni 30th, 2009 | Internet | No Comments »

Um die erstaunlichen kreativen Möglichkeiten dieser Bastelei amerikanischen Ursprungs erkennen zu können, muss man zuerst einmal wissen, was Scrapbooking überhaupt ist. Man nehme Schere, Papier, Leim, ein Foto und alles was einem so in die Hände fällt und sich zum Zuschneiden und Aufkleben eignen könnte. Die Palette reicht hier von getrockneten Rosenblättern über Papierschnipsel bis hin zu Filzstreifen, Stoffresten und flache Kunststoffsplitter oder Pailletten.

So könnten Scrapbooking Layouts zur Präsentation eines Babyfotos zum Beispiel aus winzigen Brettchen und Stoffresten ein Babybettchen entstehen lassen, unter dessen Zudecke das Babyfoto hervorlugt. Oder man präsentiert das Foto von Opas Riesenkohlrabi zusammen mit einem Ausschnitt aus der Vereinszeitung, aus dem hervorgeht, dass er damit einen Jahresrekord hält. Daraus sieht man schon, dass man mit den Scrapbooking Layouts nicht nur dekorative Objekte schaffen, sondern auch verschiedene Zusammenhänge herstellen kann.

Besonders viele Anregungen zum Scrapbooking findet man im WordPress Blog von Monika. Sie heißt mit vollem Namen Monika Thon- Soun und kam über ihr Hobby Scrapbooking zum Webdesign. Bei ihr war es nur eine Frage der Zeit, dass sie auf die Idee kam, die Scrapbooking Layouts auch als Webdesign verwenden zu wollen. Das ist mit der modernen Technik und den ausgereiften Programmen zur Grafikverarbeitung sehr gut möglich. Hinzu kommt, dass sie sich im Laufe der Zeit umfangreiche Kenntnis in CSS und XHTML angeeignet hat. Im Ergebnis präsentiert die erfolgreiche Webdesignerin in ihren Referenzen einige gelungene Layouts, die davon zeugen, dass weder ihre Begeisterung noch ihre Kreativität in der Schublade bleiben mussten. Ihr Schwerpunkt liegt vor allem bei der optischen Anpassung von WordPress Blogs.

Geschicktes Marketing im Internet Juni 29th, 2009 | Webdesign | No Comments »

Das Marketing im Internet ist heute aus dem Katalog der Werbemaßnahmen der Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man mit dem Internetmarketing potentielle Kunden in aller Welt erreichen kann und nicht auf das meist regionale Publikum der Pressemedien angewiesen ist.

Für die Vermarktung seiner Produkte im Internet kann man verschiedene Möglichkeiten nutzen. Das beginnt schon damit, dass sich die Internettechnologie zur preiswerten Realisierung der Kommunikation ausnutzen lässt. Mit Voice over IP zum Beispiel kann man die telefonische Kundenakquise und Kundenbetreuung zum günstigen monatlichen Pauschalpreis realisieren.

Auch ein professionelles Webdesign gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die potentiellen Kunden möchten nicht nur eine ansprechende Optik der Websites vorfinden, sondern man muss ihnen auch einen hohen Nutzerkomfort bieten. Deshalb gehen viele WebDesigner auch zunehmend dazu über, für die von ihnen programmierten Homepages ein barrierefreies Webdesign zu nutzen. Das wird durch zwei Faktoren gekennzeichnet, die zum Einen darin bestehen, dass die Homepages in allen gängigen Browsern in einer gleichen Qualität angezeigt werden.

Hinzu kommen Elemente, die die Websites auch für sehbehinderte Menschen nutzbar machen. Das kann einerseits die Möglichkeit der Veränderung der Schriftgröße sein, andererseits aber auch die Nutzung der Seite mit speziellen Browsern, die über eine Sprachsteuerung und eine Sprachausgabe der Inhalte verfügen. Auch sollte ein barrierefreies Webdesign darauf achten, dass von den Nutzern ein so genannter Screenreader benutzt werden kann. Er liest die auf dem Bildschirm angezeigten Inhalte aus, wandelt sie um und zeigt sie den sehbehinderten Nutzern auf der Braille Zeile der Tastatur in Blindenschrift an.

Webdesign Referenzen optimal präsentieren Juni 29th, 2009 | CRM, Internet | No Comments »

Sicher gibt man schon mit einer bloßen Auflistung seiner Webdesign Referenzen dem künftigen Auftraggeber die Chance, sich einige Projekte anzuschauen und sie bewerten zu lassen. Doch erkennt er daraus nicht, welche Aufgabenstellung dem einzelnen Projekt zugrunde lag und welche besonderen Kundenwünsche zu berücksichtigen waren. Deshalb könnte er eine weniger technisch ausgefeilte Homepage auch als fehlende Fachkenntnis des Programmierers deuten, weil er nicht wissen kann, dass der betreffende Kunde genau das wollte.

Deshalb sollten Webdesign Referenzen zum besseren Verständnis mit zusätzlichen Informationen versehen werden. Da beginnt schon dabei, dass man auszugsweise Vereinbarungen aus dem Pflichtenheft hinzu fügt, aus denen die konkreten Anforderungen des jeweiligen Auftraggebers ersichtlich werden. Das könnte auch dazu beitragen, potentielle Kunden davon zu überzeugen, dass man für jede gestellte Aufgabe immer die wirtschaftlichste Lösung sucht.

Besonders gut kommt es an, wenn man seine Webdesign Referenzen mit einem Feedback des jeweiligen Auftraggebers versieht. Das muss kein Roman sein, sondern es reichen dafür auch ein paar Zeilen aus. Möchte man dem Kunden einen Gefallen tun, dann hinterlegt man bei seinen Webdesign Referenzen keine Screenshots. Das zwingt den Interessenten nämlich, die originale Homepage zu besuchen und bringt dem Kunden ein paar mehr Besucher auf seiner Seite, von denen sich ein paar sogar bei seinen Kunden einreihen könnten, wenn er interessante Angebote dort präsentiert.

Ganz wichtig ist auch die ständige Aktualisierung der Webdesign Referenzen. Man sollte sich hier nicht darauf verlassen, dass man mit fünf oder sechs älteren Projekten die Interessenten überzeugen kann. Die Programmierung und auch das Design entwickeln sich weiter und man sollte hier zeigen, dass man up to date ist.