Wo es bereits Internetzensur gibt … November 29th, 2008 | Internet | No Comments »

Die Menge an Informationen und Nachrichten welche man aktuell über das Thema der Internetzensur Chinas findet, ist im Verhältnis zu anderen vorgestellten Staaten um einiges zahlreicher. Das liegt vermutlich unter anderem daran, dass China derzeit im Brennpunkt des weltwirtschaftlichen Interesses liegt. Die erste Email wurde bereits im Jahre 1987 nach Deutschland geschickt. Im Jahre 1994 erhielten die zuständigen Behörden die Erlaubnis zum Aufbau des Internets in China und die Anbindung an das damals bereits bestehende, weltweite Netz. 1996 wurden dann die ersten Zensurvorschriften für das Internet erlassen. So wurden Foren, Gästebücher, die ein oder andere Jobbörse usw. nach illegalem Inhalt durchwühlt. Ähnlich wie das Wirtschaftswachstum des Landes, wuchs auch die Anzahl der Internetbenutzer seit diesem Zeitpunkt explosionsartig. Die für das Internet zuständige Behörde, die „China Internet Network Information Center (CNNIC)“ erfasste in ihrem jährlichen Bericht, einen Anstieg der Internetbenutzer von 630.000 im Jahre 1997, zu einer Benutzeranzahl von 137 Millionen, am Ende des Jahres 2006. Trotz dieser enormen Anzahl an Benutzern bezeichnet man China als eines der wenigen Länder die es verstehen seine Bevölkerung vor „schädlichen Inhalten“ zu schützen. Diese Methode hat aber auch Nachteile so werden im Internet einige Seite nicht gefunden was beispielsweise eine online Jobsuche erschweren würde. Die ROF sieht das Geheimnis des Erfolgs in einem klugen Mix aus Filtertechniken, Unterdrückung sowie guter Diplomatie. Durch zusätzliche Spionage- und Protokollierungsmethoden, sowie harter gesetzlicher Konsequenzen, fühlen sich chinesische Internetbenutzer bedroht, was oft in einer selbst auferlegten Zensur mündet. In China sind aktuell 62 Personen wegen Online-Publikationen welche gegen die Zensurgesetzte verstoßen, inhaftiert. Das Spektrum der geblockten Inhalte ist ähnlich dem von Saudi Arabien.

Der Bericht der „OpenNet Initiative“ über die Internetfilterung Chinas von 2005, fand Bemühungen vor, den Zugriff auf Inhalte mit politischen, pornografischen und religiösen Material zu verhindern. Als Beispiele gesperrter Seiten werden Informationen über den Dalai Lama, das Tian’anmen-Massakers oder Anti-kommunistische Bewegungen, genannt. Auch die ONI ist beeindruckt von der beherrschenden, durchdachten und effektiven Form des Systems der chinesischen Internetzensurierung. Die Folgen des verzerrten Informationszuganges für chinesische Internetnutzer seien tiefgreifend und beunruhigend. Der Erfolg der „Great firewall of China“ ist unter anderem auf die Unterstützung von westlichen Unternehmen wie zum Beispiel Suchmaschinenanbieter zurückzuführen, die sich dadurch teilweise massiver Kritik aussetzen mussten. Google, als meistbenutzter Suchmaschinenanbieter der Welt, dessen Motto „Sei nicht böse“ lautet legt der chinesischen Version von Google (google.cn) eine Selbstzensur auf, gleich wie MSN und Yahoo, die konform mit den Vorgaben der kommunistischen Partei sind. Diese Unterstützung der Zensur, ist die Voraussetzung für die Suchmaschinenanbieter um überhaupt auf dem chinesischen Markt tätig sein zu dürfen, und sich dadurch die Chance offen zu lassen, auch etwas vom großen Geldkuchen im boomenden China abzubekommen.

Das Internet und seine heutigen Möglichkeiten November 18th, 2008 | Internet | No Comments »

Medien gibt es heute einige. Doch ist es hier insbesondere eines dieser Medien, das vielen von uns ungeahnte und vielseitige Möglichkeiten zu bieten hat und hierbei handelt es sich um das Internet. So nutzen wir dieses Medium heute nämlich nicht mehr nur zur Kommunikation mit Freunden, Bekannten oder sogar Geschäftspartnern oder Kunden, sondern etwa auch um Informationen zu den verschiedensten Themen zu suchen und zu finden.

Darüber hinaus bietet das Internet heute aber noch eine weitere Möglichkeit und hierbei handelt es sich um die Möglichkeit zum Einkaufen. Wer kennt es nicht, man kommt zu spät und steht nur noch vor den verschlossenen Türen des Geschäfts, obwohl man dort doch eigentlich noch einige Besorgungen erledigen wollte. Hier bietet das Internet in vielen Fällen Abhilfe, denn dieses bietet uns Geschäfte ohne Öffnungszeiten, in denen wir zu jeder Tages- oder Nachtzeit und von jedem Ort aus unsere Einkäufe tätigen können. Aus diesem Grund finden sich heute auch viele physische Geschäfte mit ihrem eigenen Onlineshop im Internet.

Hier gibt es heute aber natürlich nicht nur die verschiedensten Buchläden online, sondern natürlich auch Onlineshops für Elektrogeräte und andere Elektronik, Onlineshops für Computer und Computerzubehör und vieles mehr. So verschieden heute aber diese Onlineshops sein können, so verschieden können auch deren Anforderungen sein. Aus diesem Grund gibt es heute hier natürlich auch viele verschiedene e-commerce Systeme und eines dieser Systeme ist heute auch Magento – ein professionelles open source e-commerce System. Gekennzeichnet ist Magento heute vor allem dadurch, dass es die Flexibilität einer open source Technologie mit den branchenführenden Features der heutigen Zeit verbindet und den Händlern gleichzeitig noch eine so noch nie da gewesene Kontrolle über ihre Shopoperationen bietet.