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2008 September - Computer Blogger

Geschichte der CDs und DVDs September 30th, 2008 | Allgemein | No Comments »

Seit den 90iger Jahren ist die Compakt-Disk, gemeint ist die CD, von der technischen Welt nicht weg zudenken, die CD wird durch die DVD erweitert. Beide Medien dienen zur Speicherung von Daten oder Filmen, natürlich verfügen Disketten und LPs und Audiokassetten nicht solch eine Speichermöglichkeit wie CDs und DVDs. Der Vorteil dieser Medien ist neben dem hohen Niveau der Qualität auch die lange Lebenszeit, d.h. Staub und Schmutz sind für sie kein wirkliches Problem. Die Qualität von Kassetten reduziert sich nach ca.15 Jahren, da sich die Magnetinformationen schwächen, haben CDs und DVDs solche Schwächen nicht. Die CD besteht aus einem Polycarbonatkern, und auch Aluminium ist in ihr zu finden, die das Licht beim abspielen mit einem Laser so reflektiert, dass diese vom Gerät gelesen werden und in Informationen umgewandelt werden können. Mittlerweile kann jeder eine Audio CD bei sich zu Hause abspielen. Daneben gibt es auch mehr als einen PC in jedem Haushalt und ganz viele die ein CD- und DVD-Laufwerk innehaben. Damit die wichtigsten Daten wie Videos oder Dateien nicht irgendwann weg sind, benötigt man einen entsprechenden Brenner und die richtigen Rohlinge, also CDs und DVDs die inhaltlich leer sind und noch bespielt werden können. Je nachdem wofür man eine CD oder DVD bespielen möchte gibt es die unterschiedlichsten Rohlinge, mit dem unterschiedlichsten Volumen an Speicher. Eine sehr gute Auswahl gibt es bei www.matrixx-media.com.

Nur einmal mit Inhalt füllen kann man die CD-Rs. Ein Löschen des Inhalts oder eine Veränderung ist mit Abschluss des Brennens nicht mehr machbar, es gibt inzwischen auch CD-RW, diese können mehrmals bespielt werden. Mit einer bis zu 13fachen Speicherkapazität gegen über einer CD hat sich die DVD bzw. der DVD Rohling als Medium für die Archivierung von Audio- oder Video- und Multimediainhalten bewährt. Die Idee ein Medium dass wie die CD ganz unproblematisch funktioniert zu kreieren, gibt es mittlerweile seit Jahren, doch die ersten Video-CDs konnten nicht mit dem nötigen Volumen aufwarten. Auf Grund dessen wurden Filme auseinander gerissen und auf zwei CDs aufgeteilt, so drehte man die CD um oder wechselte sie sobald das Speichermedium voll war, notwendig ist dieses wegen der Speicherleistung einer DVD nicht mehr erforderlich. Einmal beschreibbar waren die ersten Rohlinge der DVDs, d.h. sie konnten nicht verändert werden, es werden nun auch Rohlinge angeboten, wo der Nutzer den Inhalt der DVD jederzeit ändern kann. Welche Art von Rohling am geeignetesten ist, bestimmt sich nach dem Zweck und dem persönlichen Bedürfnis.

Die Wissenschaft vom Personal Computer (PC) September 29th, 2008 | Personal Computer | No Comments »

Eine der wundervollsten technischen Erfindungen stellt der Personal Computer dar. Die Wissenschaft vom Computer nennt sich Informatik (engli. Computer science). Unendliche Möglichkeiten bieten sich durch den gezielten Einsatz der Computer, womit sehr viel Zeit gewonnen wird. Professionelle Textverarbeitung bietet auch dem weniger erfahrenen Menschen die Chance z.B. ein eigenes Buch zu schreiben. Durch Datenbankanwendungen und Tabellenkalkulationsprogramme kann man große Datenmengen speichern, verwalten, pflegen und für seinen Vorteil einsetzen. Die Wissenschaft der Informatik ist im Vergleich mit anderen Entwicklungen der Zeit überdurchschnittlich schnell gewachsen. Schon beinahe selbst für den Fachmann unüberschaubar erstrecken sich die 4 großen Teilgebiete der Informatik: Theoretische, Praktische, Technische und Angewandte Informatik. Die Technische Informatik befasst sich vorwiegend mit der Hardware des Computers, also alles was man anfassen kann. Die Praktische Informatik befasst sich z.B. mit der Programmierung und den Betriebssystemen (operating systems). Die Theoretische Informatikbefasst sich mit Grundproblemen der Informatik wie z.B. der Berechenbarkeit, Automatentheorie und der Algorithmentheorie. Die Angewandte Informatik versucht die Erkenntnisse der Informatik mit anderen Teilgebieten zu vernetzen. So gibt es dafür schon eigene Studiengänge, wie die Wirtschaftsinformatik, die eine Mischung aus Betriebswirtschaftslehre und Informatik darstellt.

Gadget September 25th, 2008 | Gadget | No Comments »

Gadget ist ein Begriff aus der englischen Sprache und bedeutet auf Deutsch “technische Spielerei”. Apparate dieser Kategorie sind in den häufig schon allein wegen ihrem Design d.h. der äußeren Erscheinung ein Augenschmaus. Beispiele für Gadgets sind das Smartphone, der MP3 Player, der iPod von der Firma Apple, ein Notebook und auch die Digitalkamera oder die Digicam. Gadgets bieten Optionen, die so bisher noch nicht in technischen Geräten enthalten waren. Es muss aber nicht zwingend sein, dass es sich bei dem Gadget um ein Gerät handelt. Genauso kann es sich dabei um eine Art technisches Werkzeug handeln. Die Gadgets sind auch meist dadurch gekennzeichnet, dass sie eher klein sind und aus diesem Grund auch im Prinzip üerall ohne großen Aufwand hin mitgenommen werden können. Dieser Aspekt trifft wahrscheinlich vor allem auf das Smartphone, den MP3 Player und auch den iPod zu.

Die Bedingung und wohl auch das Ziel bei Geräten wie der Digitalkamera, der Digicam oder auch dem Notebook ist es, dass man vor allem Spaß daran haben soll. Optimal ist natülich eine Mischung aus praktischen Optionen und auch einer guten Basis unterhaltsamen Spielchen. Gadgets haben auch Popularität durch Auftritte in Fernsehserien oder animierten Comicserien erlangt. Insbesondere bei Spionage- und auch Agenten Filmen findet man sie öfters vor. Darunter müssen vor allem die Kinofilme mit James Bond Erwähnung finden. Aktuell kann sich kaum einer mehr tatsächlich vorstellen auf Gadgets wie den iPod oder das Notebook zu verzichten. Die wahrscheinlich populärsten Unternehmen, die Gadgets produzieren sind Apple und Sony. Insbesondere bei Apple ist die äußere Gestaltung sehr entscheidend. Es ist immer sofort identifizierbar. Auch bei Unternehmenaus dem IT-Bereich, kommt es häufiger vor, dass ein Gadget produziert wird. Der Trend ist inzwischen soweit fortgeschritten, dass es schon mehrere Blogs gibt, auf denen sich Interessenten über die News und Trends aus dem Gebiet der Gadgets schlau machen können.

Bilder klauen im Netz – ein teurer Spaß September 23rd, 2008 | Bilder | No Comments »

Bilder im Internet werden häufig von anderen Nutzern kopiert, bearbeitet, wieder kopiert und auf der eigenen Website eingebunden. Meist weiß nach einiger Zeit niemand mehr, wem genau denn nun das Originalbild ursprünglich gehört hat. Für den unbedarften Internetnutzer lauern hier Gefahren. Denn die ungeklärten Besitzverhältnisse machen es verführerisch, sich einfach ein Bild für die eigenen Zwecke wie Flyer, Prospekt oder Website herunterzuladen und zu verwenden. Die Abmahnung wegen Copyrigt-Verletzung, die dann droht, kann teuer werden. Inklusive Anwaltsgebühren kommen schnell mal 500 Euro und mehr zusammen. Eine sichere Alternative sind da die Dineste einer günstigen Bildagentur. Wer Bildmaterial für einen Flyer, eine Website oder einen Katalog im Internet sucht, sollte sich lieber absichern und auf die Dienste einer Bildagentur wie JUSTswift zurückgreifen. Egal ob Wirtschaft, Mode oder Essen & Trinken: Hier findet man schon ab 9,90 Euro hunderttausende sogenannter Stockfotos, also vorproduzierte Bilder zu fast jedem Thema. JUSTswift, die günstige Bildagentur, hat für diese Fotos bereits im Vorfeld die Nutzungsrechte geklärt. Der Nutzer kauft bei der Bildagentur die Nutzungsrechte und kann dadurch sicher sein, dass keine rechtlichen Gefahren auf einen lauern. Das besondere am Angebot von JUStswift: Es handelt sich um eine sogenannte Meta-Bildagentur. Unter einem Dach vereinigen sich mehrere, besonders günstige Bildanbieter. Dadurch steigt das Angebot auf fast eine halbe Million Bilder, von denen es einen Großteil bereits für unter 10 Euro zu . Damit bei der Suche nicht der Überblick verloren geht, unterstützen zahlreiche Schlagworte zu jedem Bild die mächtige Suche der Seite bei Ihrer Arbeit.

Vom Fotoalbum zum Fotobuch September 20th, 2008 | Fotoalbum | No Comments »

Fotos mussten in mühevoller Kleinarbeit chronologisch in das Album eingeklebt und mit Kommentaren versehen werden. Fotoecken sollten die Bilder schonen, doch das Einpassen war langwierig und dennoch rutschten nicht selten die Bilder beim Umblättern heraus. Auch die selbstklebenden Bilder waren nicht für die Ewigkeit und so ging schon mal das eine oder andere Bild verloren. Genauso konnte die Reihenfolge der Fotos schon einmal durcheinander geraten oder der Stift bim Schreiben ausrutschen und schon musste man von Neuem beginnen. Durch das Aufkommen von digitaler Technik hat sich die Archivierung privater Bilder sehr vereinfacht. Digitalen Bildern bietet ein Fotobuch MyPhotobook.de einen ebenso schönen Rahmen, wie ein klassisches Fotoalbum das früher tat und ist gleichzeitig eine echte Zeitersparnis. Auch Bilder die auf herkömmliche Art fotografiert wurden lassen sich per Scanner ins Fotobuch einbringen. Man lädt sich einfach die kostenlose und leicht zu bedienende Software von www.myphotobook.de auf den häuslichen PC und schon kann man alle seine Fotos entspannt bearbeiten. Auf dem Computer kann man die ausgewählten Fotos so positionieren, dass sie genau an der gewünschten Stelle des Fotobuches sind. Genauso problemlos ist auch die Bearbeitung des Textes. Zu guter Letzt gibt man seinem Fotobuch noch einen Namen und sendet das Wunsch-Fotobuch über email oder auf CD an den Fotobuch-Anbieter MyPhotobook, der dann den persönlichen Bildband nach Hause liefert. Und schon hat man ein originelles und individuelles Fotobuch mit festem Einband und Fotos, die garantiert nicht herausfallen können.

SecondLife - 3D Simulation einer Onlinewelt September 15th, 2008 | Spiele | No Comments »

Wer möchte nicht ein zweites Leben? Einmal von vorn beginnen. Die begangenen Fehler vermeiden. Immerhin vom Namen her kann Second Life (SL) diesen Traum erfüllen. In der digitalen Welt, die seit 1999 von Linden Lab in Kalifornien entwickelt wurde, ist es zumindest ansatzweise möglich ein zweites Leben zu führen, selbstredend nur virtuell. Denn Second Life ist eine vom Spieler erfundene Welt, die seit ihrem Beginn am 24. Juni 2003 ständig wächst. Waren es in der ersten Zeit nur einige tausende, sind mittlerweile mehrere Millionen Spieler angemeldet. Von Linden Lab den Betreibern wurde zum Start nur die 3D-Infrastruktur geliefert. Der Rest liegt in der Hand der so genannten Avatare. Das sind die menschlichen Figuren in der 3D-Simulation, deren Grösse, Form und Aussehen mit Hilfe eines Programms vom Spieler selbst bestimmt werden kann. Frauen werden zu Männern und umgekehrt. Jedoch tritt die Mehrheit der Spieler im eigenen Geschlecht in SecondLife in Erscheinung. Einmal angemeldet können die Spieler Dinge erschaffen, durch die Second Life-Welt navigieren, und mit anderen Avataren aus der ganzen Welt Kontakt aufnehmen. Transportmittel sind in dieser Welt eigentlich sinnlos.

Die Spieler reisen zwischen derzeit 9500 Inseln durch Teleportation. Ähnlich wie bei Captain Kirk und den Leuten vom Raumschiff Enterprise. Viel leichter wird das bewegen in der Welt durch jederzeit zu setzende Landmarken (Koordinaten) oder durch eine bereits eingebaute Suchfunktion. Ansonsten gehen die Spieler in der digitalen Welt herum und können mit einer anderen Person chatten. Seit mehreren Monaten wurde die Kommunikation durch Voice erweitert, sodass diese Plattform mehr zur Kommunikation ausgelegt ist. Bezahlt wird in Second Life mit Linden-Dollar (L$), 1000 L$ sind umgerechnet ca. 2,70 US-Dollar, bzw. 3,70 Euro. Das ist eine der Besonderheiten bei SL, die Linden-Dollars können in die Wirklichkeit transferiert werden. Wer Geld verdienen möchte kann tanzen gehen, fürs herumsitzen Geld kassieren oder einfache Jobs annehmen. Neben den Nutzern aus jeder Bevölkerungsschicht haben auch weltweit agierende Unternehmen SL für sich entdeckt. Damit die Spieler auch wissen, was in den oftmals unübersichtlichen Sphären von Second Life so alles passiert gibt es einige Newsportale wie Second-Life-News, die die Spieler auf dem Laufenden halten.

Die selbstgemachte DVD Verpackung September 8th, 2008 | DVD | No Comments »

Leider wird eine immer wiederkehrende Anschaffung der DVD’s das Konto stark belasten. Denn eine aktuelle bzw. neu erschienene DVD kostet 20 - 25 Euro. Wer lieber sparsam lebt, sollte das Erstellen der Film DVD’s einfach selber übernehmen. Mit Hilfe eines Aufnahmeprogramms ist dies problemlos möglich. Damit die Filmsammlung nicht nur aus einer Fülle von schmucklosen Rohlingen besteht, darf die Anschaffung der DVD Verpackungen nicht vergessen werden. Ein spezielles Programm für die Cover - Erstellung kann überall erworben werden. Übrigens stehen im World Wide Web die verschiedenen Filmplakate zum Download bereits. Wenn ein hochwertiges Programm bei der Cover - Erstellung genutzt wird, ähnelt die erstelle DVD Verpackung einer richtigen Verkaufsverpackung. Auch der DVD Rohling sollte abschlissend bedruckt werden. DVD Etiketten werden in diesem Fall allerdings benötigt. Diese und ähnliche Artikel werden im World Wide Web angeboten. Internet Shops (die Büromaterial anbieten) gibt es nämlich zu genüge. Gibt man zum Beispiel “Büromaterial” bei Google ein, werden die Internetadressen der zahlreichen Anbieter aufgelistet. Bei den Büromaterial - Anbietern stehen die verschiedensten Produkte zur Auswahl. Dies ist auch sehr wichtig; da jeder Kunde andere Artikel kaufen möchte.

Einen attraktiven Artikel stellen zum Beispiel die Selbstklebeprodukte dar. Das begehrteste Produkt dieser Art stellen die Selbstklebehüllen dar. Diese Hüllen werden in einer dreieckigen und viereckigen Form angeboten. Für die verschiedenen Selbstklebeprodukte verlangt natürlich jeder Shop einen anderen Preis. Auf Grund dieser Tatsache sollte man die verschiedenen Preise umfangreich miteinander vergleichen. Eine große Beliebtheit haben natürlich die Angebote erlangen können. Normalerweise ist ein Produkt für eine Woche im Angebot. Die Anzahl der Angebote ist natürlich bei jedem Shop verschieden. Bei den Sonderangeboten muss man allerdings sehr schnell sein. Schließlich sind die Angebote meistens sehr begehrt. Wenn die Bestellung abgeschickt wurde, wird man in den Genuss einer schnellen Lieferung kommen. Die gewöhnliche Lieferzeit beträgt nämlich gerade einmal 3 Tage. Ganz gleich was andere Leute behaupten: Wer neue Büromaterialien bestellen möchte, sollte die Produkte von einem Online - Shop vorziehen.

Apple - Ein Sommermärchen September 4th, 2008 | Apple | No Comments »

Apple dominiert mit seinem tragbaren Multimedia-Player iPod seit Jahren den Markt. Heute nun kann man bereits den fünften Jahrestag der Markteinführung der beliebten Geräte feiern. Mit dem iPod kann Apple einen der größten Erfolge der IT-Geschichte feiern. Bisher wurden fast 70 Millionen iPod verkauft. Die zunehmende Konkurrenz auf dem Markt für MP3-Player habe Apple bisher nichts anhaben können. „Wir nehmen so etwas immer ernst. Bisher hat es uns allerdings nicht geschadet“, sagte der Sprecher. Vor allem der Erzrivale Microsoft hatte angekündigt, der Marke mit dem angebissenen Apfel mit eigenen Produkten Marktanteile abjagen zu wollen, war bisher dait aber noch nicht sonderlich erfolgreich. Musik ist seine Spezialität, doch kann der kultige Player mit den richtigen Erweiterungen weit mehr. Ob perfekter Reisebegleiter oder Ideenlieferant beim Kochen – es gibt kaum etwas, was er nicht kann. So gibt es zum Beispiel eine Reihe von Videokonvertern, die Urlaubsvideos, Handyclips, YouTube Movies oder Kinofilme so umwandeln, dass man sie problemlos mobil und überall genießen kann. Das Ausgangsformat spielt dabei in den meisten Fällen keine Rolle. Viele Konverter bieten optional auch die Möglichkeit an, die Videos direkt zu schneiden, bearbeiten oder mit Spezialfiltern zu verändern. Als wenn das nicht genug ware, gibt es sogar Programme die mit einem praktischer Musik-Konverter aufwarten. Mit diesem ist es kinderleicht, alle gängigen Audio- und Video-Formate in MP3 oder M4A zur Wiedergabe auf dem iPod oder iPhone umzuwandeln.