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2008 Juli - Computer Blogger

Frischer Wind in Sachen Videobearbeitung - mit den AVS Video Tools Juli 30th, 2008 | Videobearbeitung | No Comments »

Das Fazit ist ein klarer Fall: Es macht Spaß, mit den AVS Video Tools zu arbeiten. Die zahlreichen weiteren Möglichkeiten dieser Software wie z.B. die Extrahierung von Audiospuren und Einzelbildern oder die Erstellung von Web-Inhalten runden den hervorragenden Gesamteindruck ab. Hier wurde tatsächlich eine einfach zu nutzende Software entwickelt, die genau das macht, was der Anwender erwartet. Hut ab – daran sind viele Vorgänger bisher gescheitert! Doch lesen Sie nun hier den ganzen Testbericht… Die Bearbeitung von Videos am PC ist – bislang jedenfalls – eine der größeren Herausforderungen, die uns in der Computerwelt begegnen können. Der Anwender sieht sich konfrontiert mit einem schier unüberschaubaren Wirrwarr von Formaten und Dateiarten, welche zwar alle einem genau definierten Zweck dienen, jedoch am Anfang zunächst Ratlosigkeit auslösen. Zugleich steht man einer weiteren Hürde in Gestalt einer großen Menge Fachchinesisch gegenüber – auch das vereinfacht die Aufgabe leider nicht. Gesucht wird also ein brauchbarer Wegweiser bzw. die richtige Methode, einen Pfad durch diesen Dschungel schlagen. Man ist nun geneigt zu sagen: Mit der richtigen Software sollte dies doch kein Problem sein. Im Prinzip ja – aber ist das wirklich so? Hat man sich nämlich einen ersten Überblick über die entsprechenden Angebote verschafft, dann stellt sich schnell Ernüchterung ein. Zahlreiche Programme, ob Freeware, Shareware oder kostenpflichtige Lösungen, buhlen um die Gunst der Anwender und jedes behauptet, schnell, gut und einfach zu arbeiten. Wie kann man nun da das passende Videokonvertierprogramm herausfinden? Der Grundgedanke dabei ist eigentlich klar: Solange man die Operationen auf dem Bildschirm nicht verstehen und nachvollziehen kann, gleicht der Einsatz jeglicher Software einem Lotteriespiel und das Bearbeitungsergebnis bleibt ein Zufallsprodukt. Von einem Programm zur Videobearbeitung erwartet der Anwender daher vor allem eine vernünftige Struktur, intuitive Führung durch die einzelnen Arbeitsschritte sowie Hilfestellung und Erklärungen, soweit sie nötig werden. Wird dies aber geboten? Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass es meistens einen oder sogar mehrere Haken gibt. Jedes Tool kann zwar gewöhnlich einige Aufgaben zufrieden stellend bewältigen, scheitert dann jedoch an anderer Stelle. Möglichkeiten, sich zu ärgern, gibt es reichlich: Ob es nun um eine unübersichtliche Benutzerführung geht oder um unerwartete Abstürze, ob mangelhafte Qualität der Ergebnisse oder quälende Langsamkeit, ob fehlende oder ungenaue Schnittmöglichkeiten – all das verleidet die Arbeit und hinterlässt Unzufriedenheit. Noch unbefriedigender ist die Tatsache, dass einige prinzipiell gute Programme nur in englischer Sprache vorliegen und damit als zusätzliches Hindernis die Sprachbarriere hinzukommt. Nicht jedermann beherrscht dieses Idiom hinreichend gut, um die teilweise komplexen Menüs zu verstehen. Schlussendlich stellt sich dann oft noch heraus, dass die meisten Tools nur einige der vielen vorkommenden Dateiformate verarbeiten können. Die Praxis läuft deshalb regelmäßig auf den Einsatz mehrerer verschiedener Programme heraus – für jeden Zweck ein anderes. Spätestens hier macht sich ein Gefühl der Frustration breit. Um all dem ein Ende zu bereiten wurden die AVS Video Tools entwickelt. Gleich zu Beginn stellt sich das erste Aha-Erlebnis ein: Die Software ist mehrsprachig und somit leicht verständlich – ein Problem weniger. Zusätzlich lässt sich noch eine Hilfe-Datei herunterladen. Nach der Installation finden sich vier verschiedene Icons auf dem Desktop: Video Converter Er wandelt fast sämtliche vorkommenden Videoformate um – künftig genügt dafür also eine Anwendung. Und man kann ohne Übertreibung sagen: Dieses Programm ist so etwas wie eine Offenbarung. Nach dem Start staunt man nämlich über eine absolut klar gegliederte und aufgeräumte Oberfläche und stellt sich sofort die Frage: Weshalb war so etwas nicht früher möglich?

Denn: Es muss lediglich die zur Konvertierung vorgesehene Dateiquelle und anhand einer Reihe von Icons das gewünschte Zielformat angewählt werden. Nach Festlegung des Zielverzeichnisses und gegebenenfalls des neuen Dateinamens sowie der Art der zu erzeugenden DVD kann sofort mit der Umwandlung begonnen werden. Das war’s bereits – der Video Converter erledigt alle notwendigen Einstellungen im Hintergrund und arbeitet auf Wunsch auch im Stapelverarbeitungsmodus. Für eventuell noch beabsichtigte Änderungen steht der Button „Editieren“ zur Verfügung. Dahinter verbergen sich außer einer Schnittbearbeitung Möglichkeiten zur Änderung des Menüs auf der zu brennenden DVD. Nach Klick auf „Erweitert“ lassen sich zusätzlich einzelne Einstellungen hinsichtlich des Bildformates und der Audiospur ändern. Video Remaker Hierbei handelt es sich um ein Schneidewerkzeug, mit welchem sich nicht benötigte Szenen – Werbung beispielsweise – aus beliebigen Quelldateien bildgenau entfernen lassen, ohne dass dabei die Datei selbst erneut kodiert werden muss. Die Software erkennt Szenenwechsel oder Werbeblöcke und splittet das Video sehr detailliert in einzelne Episoden auf. Auch hier geht die Bedienung leicht von der Hand: Man wählt die gewünschte Videodatei aus und startet einen Erkennungssuchlauf.

Im Szenenfenster werden nach kurzer Zeit alle Einzelblöcke angezeigt. Die zu entfernende Sequenz wird per Mausklick ausgewählt und dem Löschbereich hinzugefügt. Erst nach Auswahl aller Bereiche erfolgt die Bearbeitung – das ist vorbildlich und gut verständlich gelöst. DVD to GO Damit lassen sich DVD direkt umwandeln zur Nutzung auf portablen Geräten wie z.B. USB Sticks, Mobiltelefonen oder dem Apple Ipod. In fünf Schritten und mit nur wenigen selbsterklärenden Klicks werden die Ausgangsdatei bzw. mit Hilfe einer Zeitleiste der benötigte Teil davon, das gewünschte Gerät, die nötigen Einstellparameter sowie die Zieldatei festgelegt. Einfacher geht es nicht! Capture Wizard Dieses Tool schließlich ermöglicht die Aufnahme von eigenen Videos mit Hilfe einer angeschlossenen Kamera. Der Wizard führt Schritt für Schritt durch die Auswahl der erkannten Videogeräte und die nötigen Einstellungen hinsichtlich Speicherformat und Kompression. Auch dieser Part wird ohne Schwierigkeiten gemeistert – nach wiederum fünf Schritten ist alles eingerichtet und bereit zur Aufnahme. Weitere Informationen zu AVS Video Tools sowie eine Gratis-Testversion finden Sie hier…

Die verschiedenen Verfahren des Webcontrolling Juli 18th, 2008 | Webcontrolling | No Comments »

Heute ist für immer mehr Unternehmen das Webcontrolling eine wichtige Art und Weise, um mehr über ihre Kunden in Erfahrung zu bringen. Üblicherweise wird das Webcontrolling heute dazu genutzt, Daten über das Verhalten von Besuchern von Webseiten zu sammeln und diese Daten hinterher auch auszuwerten. Hier ergeben sich dann oft Informationen über die Besucher von Webseiten, die das jeweilige Unternehmen dazu nutzt, diesen Personen Angebote unterbreiten zu können, die speziell auf deren jeweilige Interessen zugeschnitten sind. So finden wir es etwa immer öfter, dass wir bei einem bestimmten Unternehmen etwas eingekauft haben und dann später auf ähnliche oder vergleichbare Angebote aufmerksam gemacht werden, die für uns interessant sein könnten. Zur Datensammlung findet sich heutzutage allerdings eine Reihe verschiedener Verfahren.

Zu den gebräuchlichsten Verfahren des Webcontrollings gehören etwa Logfiles der Web Server oder Tags in Webseiten, die zur Datengewinnung genutzt werden. Doch darüber hinaus finden sich auch noch einige andere Verfahren oder auch Mischformen. Eine weitere Methode, um Webcontrolling anzuwenden, beinhaltet Cookies. Über diese Methode ist es möglich, einen einzelnen Seitenaufruf einer Session oder auch eine Session einem eventuell wiederkehrenden Besucher zuzuordnen. Auch wenn diese Methode derzeit sehr in die Kritik geraten ist, gehört sie doch zu einem professionellen Webcontrolling heute einfach dazu – vor allem wenn das Zentrum dieses Webcontrolling der Besucher ist. Ein hierzu alternatives Verfahren ist etwa eine Methode mit Flash-Objects, die Besucher auch dann wieder erkennt, wenn diese verschiedene Browser verwenden. Weiterhin sind auch die Netzwerk-Protokoll-Analyse, das URL-Rewriting oder auch so genannte Hybrid-Verfahren weitere Möglichkeiten um Webcontrolling zu betreiben.

Wii Spiele Juli 13th, 2008 | Allgemein | No Comments »

Wii Spiele werden für die Nintendo Konsole Wii angeboten. Das besondere an der Konsole, wie auch an den Spielen ist, dass der Nutzer sich bei den meisten Spielen bewegen muss. Dies ist bei anderen Konsolen so nicht gegeben, da kann der Spieler sitzen bleiben.

Diese Besonderheit hat dafür gesorgt, dass die Konsole wie auch ihre Spiele, einen reißenden Absatz gefunden haben. Es gibt mittlerweile einige Sportspiele für die Wii, wie Golf, Tennis, Baseball und einige Sportarten mehr. Es macht richtig Freude den Controller zu schwingen, als sei er ein Tennischläger, oder etwas anderes.
Für die ruhigeren Menschen gibt es auch ein Quizspiel, oder ein Musikspiel. Bei dem Quizspiel ist Allgemeinwissen von großer Bedeutung, das besondere ist aber, dass selbst Kinder schon damit spielen können. Denn der Nutzer kann in den Voreinstellungen das Alter eingeben, somit kommen immer nur altersentsprechende Fragen.
Bei dem Musikspiel darf gesungen und getanzt werden, so kann man seine Figur neu einkleiden, in dem man die gewonnenen Punkte gegen Kleidung eintauscht. Ebenso kann man andere Lieder für die Karaoke freikaufen.

Ganz besonders neu ist das Wii Fit Spiel, das sehr begehrt ist. Denn mit diesem Spiel wird sogar ein Fitneßmuffel wacht, weil es nicht nur um Sport geht, sondern auch um den Spaß.

Wiie Spiele kann man in allen Spielzeugläden, Kaufhäusern, Elektroläden und auch im Internet erwerben.

Online Spielen Juli 13th, 2008 | Allgemein | No Comments »

Manchmal herrscht einfach nur Langeweile zu hause. Man weiß einfach nicht was man tun soll, da z. B. die Freunde keine Zeit haben oder das Wetter schlecht ist.
Es kann aber auch der Fall sein, dass man ein Fan altmodischer Brettspiele ist und niemanden hat, mit dem man spielen kann. Spiele wie Baggammon oder Schach beherrschen immer weniger.
Wenn man seine Langeweile bekämpfen möchte oder einen Spielpartner sucht, gibt es eine Lösung. Durch das Medium Internet sind viele Wege offen.
Es gibt Internetpräsenzen bei denen man mit oder ohne echtem Geld spielen kann. Die Auswahl der verschiedenartigen Spielen ist voluminös. Von Spielen die man im Casino findet, z. B. einarmiger Bandit, Black Jack, Poker usw. bis zu Mensch Ärger Dich nicht, Kniffel etc. ist alles vertreten.
Meist muss man sich mit einer eigenen Emailadresse registrieren um einen Zugang zu den angebotenen Spielen zu bekommen. Es gibt Internetseiten bei denen ein selbst ausgewählter Benutzername und eine Emailadresse reicht, bei anderen wiederum muss man Alter, Name und die vollständige Adresse angeben.
Egal welches Spiel man spielen möchte, man hat die Möglichkeit gegen Gegner aus der ganzen Welt anzutreten. Hat man genug nur Spaßspieler zu sein, kann man die Registrierung ändern und Gewinnspieler werden. Man kann dann einen gewissen Betrag per Kreditkarte, Bankeinzug oder sogenannten Paycards einen gewissen Betrag auf das Spielerkonto einzahlen um so um echtes Geld zu spielen.

Nintendo Wii Juli 13th, 2008 | Allgemein | No Comments »

Die Nintendo Wii Konsole ist eine fernsehgebundene Spielkonsole. Der Hersteller ist Nintendo und die Konsole gibt es seit Ende 2006 auf dem Markt. Diese Konsole zeichnet aus, dass ihre Benutzer in das Spiel integriert werden. Was bedeutet, dass man sich zu den meisten Spielen auch bewegen muss, anstatt nur zu sitzen. Ihr Controller ist neuartig, somit noch bei keinen anderen Konsolen zu finden. Sie ähnelt einer Fernbedienung, die über eingebaute Bewegungssensoren verfügt. Die Fernbedienung registriert so jede Bewegung und setzt diese auf dem Bildschirm um.

Für die Nintendo Wii Konsole gibt es inzwischen sehr viel Spiele, die nicht nur Kindern Freude bereiten. Denn bei vielen Spielen ist Einsatz gefragt, somit haben Erwachsene ihre wahre Freude daran. Wenn man zum Beispiel Minigolf spielt, muss man dies wirklich nachahmen, damit man bei dem Spiel auch Erfolge erzielen kann. Es gibt nur ganz wenige Spiele, bei denen man wirklich sitzen bleiben darf.

Natürlich gibt es auch sehr viel Zubehör für die Konsole. So kann man die Controller nachkaufen, bekommt auch Hüllen dafür, um ihr Aussehen zu verändern. Dann bekommt man eine Waffe, diese ist für fast alle Schießspiele ausgelegt. Ebenso bekommt man ein Lenkrad, mit dem man die Autos in Spielen lenken kann. Ganz neu ist das Spiel Nintendo Wii Fit, bei dem auch ein Brett dazu gehört. Auf dieses Fitneßbrett stellt sich der Spieler, damit er darauf seine Bewegungen ausführen kann. Dieses Spiel ist so begehrt, das es in vielen Läden berreits ausverkauft ist.

Bekommen kann man die Nintendo Wii Konsole in vielen Elektroläden, Spielzeugläden und auch Kaufhäusern. Natürlich kann man sie auch im Internet erwerben.

Cucusoft iPod Video Converter Suite - ein iPod wird gefüttert Juli 11th, 2008 | iPod | No Comments »

Wer erinnert sich noch daran? Wir schreiben das Jahr 1979 – und der Walkman erblickt das Licht der Welt. Eine Revolution, denn damit war es erstmals möglich, Musik unterwegs direkt am Ohr zu haben, ohne ein Kofferradio oder einen Ghettoblaster mit sich herumtragen zu müssen. Und ein Verkaufsschlager, denn es wurden allein vom Original mehr als 300 Millionen Stück verkauft. Das Prinzip des tragbaren Abspielgerätes mit Kopfhörer wurde dann in den folgenden Jahrzehnten stetig verfeinert. Kam am Anfang noch eine Musikkassette zum Einsatz, so entwickelte sich die Technik schnell in Richtung Kompaktdisk – stets jedoch gab es einen Wermutstropfen: Die Kapazität der Tonträger war und ist nun einmal begrenzt auf einen Zeitraum von ein bis zwei Stunden. Wollte man länger Musik hören blieb einem nichts anderes übrig als eben mehrere Kassetten oder CD mitzunehmen. Der Durchbruch in dieser Hinsicht kam schließlich Ende der Neunziger Jahre mit der Entwicklung des MP3-Players. Nach nunmehr zehn Jahren stetiger Verbesserung sind diese Geräte massentauglich geworden. Sie verfügen heute über enorme Speicherkapazitäten und ungeahnte Möglichkeiten – längst können damit nicht mehr nur Audiodateien abgespielt werden. Wer heute beispielsweise einen neueren iPod sein Eigen nennt, kann sich glücklich schätzen - verfügt er doch damit über so etwas wie die Referenz unter den tragbaren Media-Playern. Je nach Speicherkapazität lassen sich unzählige Stunden Musik oder auch Videos unterbringen und sorgen so für Kurzweil an jedem Platz der Welt – und das bei denkbar einfacher Bedienung. Damit das Vergnügen jedoch überhaupt möglich wird, müssen diese Inhalte zunächst einmal auf den Apple iPod übertragen werden – was wiederum voraussetzt, dass sie in einem dem Gerät genehmen Format vorliegen, denn ohne starke Komprimierung wäre die Speicherung größerer Multimedia-Dateien in einem räumlich so begrenzten Volumen wie dem von portablen Abspielgeräten unmöglich. Als Anwender wünscht man sich natürlich, dass für die nötigen Vorarbeiten auch ein einfacher Weg zur Verfügung steht. Wie ärgerlich ist es doch, wenn vor dem multimedialen Genuss zunächst Schweiß und Mühen in Form umständlicher Umwandlung und mühseliger Datenübertragung stehen und der Verbraucher sich fragt: Muss das denn eigentlich so sein? Klare Antwort: Muss es nicht. Da ja zum Glück nirgendwo in Stein gemeißelt steht, dass der Preis ohne Fleiß nicht zu haben ist, haben sich die Entwickler von Cucusoft Gedanken gemacht und eine Software entwickelt, wie sie leichter kaum sein könnte. Sie macht genau das, was gebraucht wird, nämlich vorliegende DVD oder andere Dateien in das für den Apple iPod benötigte Format zu bringen. Was uns zu der Frage führt: Wie wird dies bewerkstelligt? Der Cucusoft DVD to iPod Video Converter und iPod Movie/Video Converter Das in Englischer Sprache vorliegende Programm stellt nach Installation und Start zunächst nur drei Schaltflächen zur Auswahl. Die obere startet den Cucusoft DVD to iPod Video Converter, in der Mitte wird der Cucusoft iPod Movie/Video Converter ausgewählt und mit dem unteren Button kann das Programm wieder verlassen werden. DVDs nach iPod konvertieren mit dem Cucusoft DVD to iPod Video Converter Der Cucusoft DVD to iPod Video Converter wandelt die Daten auf einer DVD um zum Gebrauch auf dem iPod, und zwar je nach Wunsch in eines der möglichen Videoformate MP4, iPod TV und H.264 oder aber in MP3 Dateien – je nachdem, um was für eine Aufgabe es sich handelt. Der Ablauf gestaltet sich dabei übersichtlich, denn direkt im Programmfenster steht bereits die Kurzanleitung bereit – ein Klick auf den entsprechenden Schriftzug öffnet aber auch einen detaillierten Guide mit bebildertem Ablaufplan. Die prinzipielle Vorgehensweise besteht darin, abhängig vom Ausgangsmaterial, zunächst unter „Profile“ auszuwählen, welche Art von Multimediadatei für das Gerät erstellt werden soll. Voreingestellt ist hier „MPEG-4 Movie“, zur Auswahl stehen jedoch weitere Möglichkeiten in verschiedenen Bildformaten und für den Bereich Audio die Erzeugung von MP3 Clips. Unter „Crop“ kann im Cucusoft DVD to iPod Video Converter bei Videos festgelegt werden, ob die schwarzen Streifen am oberen und unteren Bildrand abgeschnitten werden sollen. Zusätzlich steht mit „Resize“ eine Möglichkeit zur Änderung des Seitenverhältnisses zur Verfügung. Schließlich muss mit „Output“ noch ein Ausgabeordner auf der Festplatte bestimmt werden. Anschließend wird eine DVD in den Laufwerkschacht eingelegt und mit „Open DVD“ geöffnet. Nun erscheint im Cucusoft iPod Video Converter ein Abfragedialog, in welchem das richtige Laufwerk gewählt werden muss, worauf das Medium vom Cucusoft Converter automatisch kurz analysiert wird. Wahl des Tracks, Audiospur und etwaige Untertitel und Einstellung der Framerate Aus dem Menü der DVD wird nun der gewünschte Track, die Audiospur und etwaige Untertitel ausgesucht, danach geht man an den Anfang des Videos zurück. Wer möchte, gelangt übrigens per Klick mit der rechten Maustaste im Filmfenster in ein Untermenü mit dem Namen Profile Settings. Hier geht es um diverse Einstellungen wie zum Beispiel Änderungen der Framerate oder Abschalten der Audiospur, die im Regelfall jedoch nicht verändert werden müssen. „Convert“ startet dann in der Cucusoft DVD to iPod Video Converter den eigentlichen Umwandlungsvorgang. Es öffnet sich ein kleines Fenster worin ein Titel und die Qualität bzw.

Dateigröße festgelegt werden können. Die Aufzeichnung startet je nach Wunsch am Filmbeginn oder ab der momentanen Stelle und mit „Yes“ geht es los. Die fertige Datei im Ausgabeordner wird schlussendlich mit Hilfe der iTunes Software auf den iPod übertragen – das war´s. AVI, MPEG, DivX, MOW oder WMV nach iPod konvertieren mit dem Cucusoft iPod Movie/Video Converter Liegt ein Video oder eine Musikdatei nicht als DVD vor sondern in einem anderen gebräuchlichen Format, beispielsweise als AVI, MPEG, DivX, MOV oder WMV auf der Festplatte, kommt der Cucusoft iPod Movie/Video Converter ins Spiel. Mit seiner Hilfe gelingt die Umwandlung fast mühelos, denn die einzelnen Schritte (Steps) stehen bereits in der Programmoberfläche an den richtigen Stellen. Schritt 1: Mit „Open File“ eine Quelldatei laden. Schritt 2: Das Ausgabeprofil und den Zielordner wie bereits zuvor beschrieben festlegen. Schritt 3: Die Konvertierung starten. Schritt 4: Das Ergebnis per iTunes Software überspielen – fertig. Fazit Am Beispiel dieser beiden Tools zeigt sich deutlich: Wenn sich Entwickler einmal in den Anwender hineinversetzen und Software an dessen tatsächlichen Bedürfnissen ausrichten, dann kommen fast immer gute Ergebnisse dabei heraus – wie in diesem Fall. Weitere Informationen zu den Konvertern von Cucusoft sowie eine Gratis-Testversion finden Sie hier…

Die Linux-Distribution Debian Juli 8th, 2008 | Debian | No Comments »

Debian ist eine sog. Linux-Distribution. Eine Distribution ist eine sinnvolle Auswahl und Zusammenstellung von Software. Im Falle von Debian wird dies alleine durch die Debian-Community, also die Gemeinschaft rund um Debian gemacht. Dies ist ein wesentlicher Unterschied im Vergleich zu Distributionen wie SuSE, wo die Zusammenstellung durch eine Firma geschieht.

Die Community rund um Debian ist ein wesentlicher Teil der Philosophie des Betriebssystems. Diese fordert eine strenge Einhaltung von demokratischen Prinzipen sowie des Open-Source-Gedankens. Für den Linux-Alltag bringt Debian eine extrem Mächtige Softwareverwaltung mit. Diese macht das Installieren von Open-Source Linux Software zum Kinderspiel, denn es muss nur ein Befehl eingegeben werden und der Rest passiert von alleine. Bei anderen Distributionen müsste man hier mühsam einzelne Softwarepakete nachinstallieren. Die Softwareverwaltung kümmert sich auch um die regelmäßige Aktualisierung aller installierten Programme, wodurch eine hohe Sicherheit gewährleistet wird. Lange Zeit galt Debian als ungeeignet für Einsteiger, dies hat sich aber mit der Einführung einer überarbeiteten Systeminstallation relativiert. Viele populäre Distributionen wie Ubuntu bauen auf Debian auf, denn die Debian Distribution ist die derzeit wohl stabilste und sicherste Linux-Distribution.

CRM - Customer-Relationship-Management Juli 3rd, 2008 | CRM | No Comments »

C – wie Customer Hierbei wird die Beziehung zum Kunden betrachtet, mit dem Ziel diese bestmöglich zu nutzen, der Nutzen soll aber ganz klar beidseitig sein. Es wird mit Hilfe einer passenden CRM-Software eine Datenbank angelegt in der sämtlich Daten die über die Kunden bekannt sind auch eingepflegt sind, es finden nicht nur bestehende Kontakte Berücksichtigung, ebenso auch potenzielle Auftraggeber. Es werden gemeinsame Geschäftsbeziehungen festgehalten, sowie Korrespondenz archiviert. All die Informationen die man über einen Kunden sammelt werden ausgewertet, um die Bedürfnisse eines jeden Kunden heraus zu finden und ihm im Anschluss entsprechende Lösungswege aufzuweisen, Angebote machen zu können. Es wird eben nicht nur an dem Aufbau des Kundenkontaktes gearbeitet, heutzutage steht die Kundenbindung, also das Bestehenbleiben und Intensivieren des Kontaktes im Fordergrund, der Kunde kennt das Unternehmen und soll weiterhin Vertrauen in das Geschäft haben um als zufriedener Kunde erhalten zu bleiben. Mit Hilfe der Datenbank, werden die Bedürfnisse der Unternehmen, die Kundendaten so ausgewertet um die eigenen Leistung zielgruppengerecht einsetzten zu können. R – wie Relationship Das Beziehungen zu den Kunden wichtig sind ist immer schon bekannt gewesen, Unternehmen die bereits auf längerfristige Erfolge zurückblicken können, haben sich ebenso lang schon um eine gute Beziehung gekümmert und diese gepflegt.

Allerdings hat sich das Beziehungsgefüge etwas gewandelt. Sind früher viele Kundenbeziehungen ehr selbstverständlicher genommen worden, so ist die Pflege in dieser schnelllebigen, wandelbaren Zeit umso wichtiger geworden. Eine aktive Kundenbeziehung ermöglicht eben auch ein schnelles Handeln. Dank der CRM-Datenbank kann jeder im Betrieb mögliche Probleme erkennen und reagieren, gleichzeitig kann gesehen werden wie viel Kunden ähnliche Probleme haben und eine längerfristige Lösungsstrategie ausgearbeitet werden. M - wie Management Management bedeutet in diesem Fall ja nichts anderes, als bekanntes Wissen so zu nutzen, dass Problemlösungen gefunden werden. Bei CRM geht es vor allem darum Kundendaten zu verwalten und die Kundenbeziehungen positiv zu beeinflussen. Schon vorab Kundenwünsche durch Auswertung der Daten zu erkennen, um passende Produkte und Serviceleistung zu entwickeln um diese anbieten zu können. Das Hinwenden zum Kunden bevor es ein anderer tut, der Faktor Zeit ist bei CRM unglaublich bedeutend.

Computersicherheit Juli 2nd, 2008 | Computersicherheit | No Comments »

War früher das Thema Computersicherheit nur etwas für Firmen und erfahrene Anwender, ist es heute für jeden unverzichtbar geworden, sich damit zu befassen.

Eine immer weiter steigende Zahl an Viren, Trojanern und anderem Schadcode verbreitet sich dank Internet und unzureichend geschützter Rechner immer schneller.

Dabei steigt nicht nur die Zahl der Schadprogramme, sondern auch ihre Gefährlichkeit. Löschte früher ein Virus im Allgemeinen nur ein paar Dateien oder fror den Bildschirm ein, spionieren heutzutage Würmer und Trojaner Nutzerdaten und Kennwörter aus, um sie dann übers Internet an unbefugte Dritte zu versenden.
Deshalb ist es heutzutage wichtiger denn je, sich um die Sicherheit und den Schutz seines Computers und damit auch seiner Daten Gedanken zu machen und zwar noch bevor der Rechner das erste Mal mit dem Internet verbunden wird.
Dabei sollte ein solcher Schutz aus drei Komponenten bestehen:

  • Virenschutzprogramm,
  • Personal Firewall und
  • Anti-Spyware

Das Virenschutzprogramm übernimmt dabei die Aufgabe, Schadcode vom Rechner fernzuhalten.
Die Personal Firewall verhindert zum einen, dass sich Unbefugte von außen Zugriff auf den Rechner und darauf befindliche Daten verschaffen und zum anderen, dass eventuell doch am Virenschutzprogramm vorbei geschleuster Schadcode vertrauliche Daten vom eigenen Rechner an fremde Personen versendet.
Anti Spyware als dritte Komponente kümmert sich um die Bekämpfung von Keyloggern, Browser Hijackern und Adware. All das sind Schadprogramme, die teilweise entweder von Virenschutzprogrammen gar nicht erkannt oder erkannt, aber nicht beseitigt werden können.
Nur die Kombination aus allen drei Programmtypen ermöglicht es, einen Rechner wirklich sicher zu machen und vor den meisten Gefahren zu schützen.