Info zur Laptoptasche Juni 4th, 2008 | Hardware | 1 Comment »

Bei der Auswahl einer Notebooktasche sollte man nicht nur auf den Preis achten, sondern vor allem auf die Qualität. Zu günstige Taschen bieten in der Regel nicht den gleichen Schutz, und sehr wichtig ist vor allem dass das Notebook vor Stürzen und Stößen geschützt wird. Wer sich dafür entscheidet die Laptoptasche über das Internet zu bestellen sollte das Notebook vorher genau ausmessen, oder in der Betriebsanleitung nachlesen. Bei der Auswahl der Tasche sollte nicht mehr wie 1 Zentimeter Luft gegeben sein damit beim Transport der Laptop nicht beschädigt wird. Gut geeignet für den normalen Gebrauch sind Taschen die gepolsterte Tragegurte aufweisen. Eine ungenügende oder sogar schlechte Polsterung der Riemen kann auf die Dauer zu unangenehmen Schmerzen in der Schulter führen. Für Geschäftsleute die oft auf Geschäftsreisen sind empfehlen sich Koffer oder Trollys. Koffer sind zwar etwas sperriger, schützen den Laptop jedoch sicher vor Stürzen und Stößen.

Trollys können gut genutzt werden wenn zwischendurch Wege zu Fuß zurückgelegt werden müssen, und man nicht immer den Laptop über der Schulter tragen möchte. Besonders die Materialien Leder oder Synthetik eignen sich, weil diese Materialien sehr strapazierfähig und reißfest sind. Besonders komfortabel sind auch zusätzliche Taschen in denen Akkus, Kabel, Bedienungsanleitungen oder Handys untergebracht werden können, sie sichern zudem dass sich bei einem Transport die Teile untereinander nicht beschädigen. Für die zusätzliche Sicherung sind Klettgurte zu empfehlen mit denen das Notebook in der Notebooktasche zusätzlich vor einem hin- und herrutschen gesichert werden kann. Bei der Bestellung über das Internet sollte man auf die Umtauschfristen achten, damit man bei Nichtgefallen ohne Probleme die Tasche umtauschen kann.

HDDVD - Das Medium der Zukunft? Juni 1st, 2008 | Hardware | No Comments »

Doch kaum alle Kinderkrankheiten überstanden, kommt schon wieder Neues und ringt mit ihr um den Platz Nr. 1 - Die HD DVD. Aber, ob sich ein Wechsel wirklich lohnt, denn in den Medien ist das Format noch bedenklich und wird mit starker Kritik regelrecht bombardiert. Wer sich für das verkehrte System entscheidet, der kann in wenigen Monaten schon als Verlierer da stehen. Denn wenn sich die HD DVD, die noch einen Rivalen namens Blu ray hat, auf Dauer nicht durchsetzen kann, dann wird auch der Fundus an neuen Filmen relativ mini ausfallen. Infolgedessen wäre es dann verschwendetes Investment, die das Portemonnaie ganz schön belastet. Doch sollte man nicht vergessen, dass das neue Format auch eine ganze Reihe positives aufweist. Eine Standard DVD bietet beispielsweise einen Speicher von 4,7 GB. Damals revolutionär, mittlerweile Standard. Die HD DVD hingegen weist da schon viel höhere Kapazitäten von 15 GB auf, Blue Ray bietet sogar 25 GB. Es herrscht also grade ein wahrer Formatkrieg, denn Blu-ray und HD-DVD sind sich sehr ähnlich. In zahlreichen Punkten wird Blu-ray auch elementar höher gehandelt, jenes ist schon an der Kapazität erkennbar. Sogar in den äußeren optischen Maßen, sind alle beide Formate gleich zur “normalen” DVD. Das Plus an der HD DVD ist auf alle Fälle die Auflösung, die um einiges besser ist als die DVD.

Bis zu 1920 x 1080 Pixel im Vollformat weist die HD DVD auf und kann sich damit durchaus blicken lassen. Was aber die Sicherheit betrifft, stößt man immer wieder auf gravierende Nachteile, die in Zukunft eigentlich nicht für die HD DVD sprechen. Tüftler haben herausgefunden, dass sich der Kopierschutz bei HD DVD-Filmen mit einem gewöhnlichen und unkomplizierten Software-Tool ausschalten lässt. Da die Filmindustrie aber auf größte Sicherheit bedacht ist, ist dies eine Unzulänglichkeit, der vermutlich noch für viel Aufregung sorgen wird und die Entscheidung zum Wechsel auf Blu-ray oder HD DVD deutlich erschweren wird. Ohne Filme bringt das System nämlich nichts. Es fehlt nunmehr einfach noch die Erfahrung, um das neue Format am Markt zu etablieren. Wer allerdings doch überlegt, sich zukünftig seine Filme in first class “high definition” Qualität anzusehen, der kann nur hoffen, dass sich ein neues Medium zum Schluss doch durchsetzt.

CDs und DVDs Juni 1st, 2008 | Hardware | No Comments »

Die Medienwelt hat sich durch CDs und DVDs komplett verändert, dies äußerte sich durch den alltäglichen Gebrauch der CDs und DVDs. Bei diesen Medien wird die Speicherleistung immer wieder verbessert. Verfügen die Single Layer DVDs über eine Speicherkapazität von 4.7 GB, dafür können auf einer Double Layer DVD mehr als 8.5 GB Daten gesichert werden. Das hat die Konsequenz, dass die Aufnahme von Filmen bis zu vier Stunden auf eine DVD passen, entweder auf 16 Stunden Viedeokassettenqualität oder auf DVD Qualität, ohne auch nur die Disk zu wenden! DVDs die den Namen tragen Dual oder Double Layer versteht man solche, wo der Verbraucher alle beide Schichten mit Daten füllen kann. Layer nennt man die Schichten auf einer Seite einer DVD. Es gibt auch DVDs mit dem Namen DVD-9 diese bringt zum Ausdruck das hier beide Schichten einer Seite verwendet werden können, dann sind damit die Dual Layer gemeint. Rohlinge in dieser Qualität sind auch verfügbar. Weil mittlerweile dies Medium von der Industrie, von kleinen Firmen wie auch von privaten Haushalten zur Speicherung und Archivierung genutzt werden, entstand der Wunsch, dass die Beschriftung der Rohlinge möglich ist. Natürlich kann man mit einem Stift das wichtigste aufschreiben, nur sieht dies nicht professionell aus. Eine neue Technik hat sich aus diesem Wunsch entwickelt: Lightscribe. %Das englische Wort Lightscribe setzt sich aus light (Licht) und the scribe (Schreiber) oder to scribe (ritzen) zusammen%, folglich dann Lichtritzer. Damit dieses Verfahren auch funktioniert ist eine Software und der passende Rohling notwendig und man muss einen Brenner besitzen der Lightscribe unterstützt. Die Oberfläche des Labels wird chemisch verändert und mit einem Laserstrahl belichtet, so dass sich ein Labelmotiv ergibt. Wie gewohnt brennt der Nutzer seine CD-R oder DVD-R mit besonderer Beschichtung. Der nächste Schritt ist anders als sonst hier wird der Rohling umgedreht und die Labelsoftware startet ihre Arbeit. Das eigene Label entsteht und man erteilt einen Auftrag zum drucken, eigentlich zum Lasern. Das Label wird also durch den Laser bearbeitet und die Oberfläche des Rohlings chemisch bearbeitet, dadurch wird das gewünschte Motiv sichtbar. Hier gibt es eine hohe Auflösung wegen des super feinen Laserstrahls und so können auch Fotos als Motive verwendet werden, kann man also hier seine künstlerische Ader entdecken.