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2008 Juni - Computer Blogger

Bessere Backups mit Nero 8 Juni 28th, 2008 | Backups | No Comments »

Wenn es darum geht, wichtige oder vertrauliche Daten vor Festplattenschäden und ähnlichem zu schützen, gehen viele PC-Anwender einen denkbar einfachen Weg: Sie legen externe Backups an, zum Beispiel auf CDs oder DVDs. Am einfachsten geschieht dies mit Brennprogrammen, wie beispielsweise Nero 8. Allerdings wird dabei häufig nicht bedacht, dass auch solche Datenträger keinen wirklichen Schutz bieten. Zum einen ist das Risiko des Datendiebstahls bei Verwendung von CDs deutlich höher als bei PC-interner Lagerung des zu schützenden Materials, zum anderen ist die physikalische Lebenserwartung einer Disk teilweise sehr gering. Faktoren wie Kratzer, direktes Sonnenlicht oder Hitze können einer CD oder DVD leicht zusetzen und möglicherweise Ihr einziges Backup vernichten. Der neue Sicherheitsstandard SecurDisc, der in Nero 8 erstmals integriert ist, kann dank effizienter Datenschutzmethoden und zuverlässiger Integritätsprüfung bei beiden Problemen Abhilfe schaffen. Wie Sie vorgehen sollten, um eine SecurDisc-geschützte CD zu erstellen, und dabei alle Möglichkeiten optimal zu nutzen, wird im folgenden erklärt. 1.) Grundlegende Einstellungen: Um mit Nero 8 eine SecurDisc CD oder DVD zu erstellen, starten wir zunächst Nero Express und wählen im Startfenster unter „Daten“ die Option „SecurDisc Daten-CD“ oder SecurDisc Daten-DVD“. Ein Klick auf eine dieser Optionen öffnet den bekannten Zusammenstellungsbildschirm, mit dessen Hilfe wir zunächst den gewünschten Inhalt der zu brennenden CD festlegen. Zusätzlich wird das Feld „SecureDisc Einstellungen“ eingeblendet, das die Auswahl der grundlegenden Sicherheitsoptionen bietet: Passwortschutz, digitale Signatur und Kopierschutz. 2.) Passwort- und Kopierschutz konfigurieren: Mit SecurDisc können wir nun wählen, ob wir die komplette zu erstellende CD, oder nur einzelne Dateien mit einem Passwort sichern wollen. Der Schutz einzelner Dateien erfolgt, indem wir die gewünschten Dateien markieren, und anschließend das Kontrollkästchen „Passwortschutz” anhaken. Ebenso wie der Passwortschutz kann auch der Kopierschutz vergeben werden: Einfach die gewünschten Dateien markieren, und „Kopierschutz” anhaken. SecurDisc bietet an dieser Stelle eine weitere Funktion, die es ermöglicht, den Kopierschutz so zu vergeben, dass er durch Eingabe eines Passwortes wieder aufgehoben werden kann. Beachten Sie jedoch, dass ein Datenträger, der diese Option nutzt, auch nur in einem SecurDisc-fähigen Laufwerk gelesen kann! 3.) Passwort-Assistent: Die Vergabe von Passwörtern erfolgt bei SecurDisc mithilfe eines intuitiven Assistenten, der nicht nur die Qualität beziehungsweise den Sicherheitsgrad des jeweiligen Kennwortes in Echtzeit überprüft, sondern darüber hinaus Vorschläge zur Erhöhung der Sicherheit anbietet. Mit diesem Assistenten legen wir nun die Kennung für den allgemeinen Passwortschutz fest, und, sofern die Option „Passwort verwenden, um Kopierschutz zu deaktivieren” gewählt wurde, im Anschluss daran eine zweite Kennung mit der die Vervielfältigung des Datenträgers erlaubt werden kann. 4.) Digitale Signatur: Die wohl sicherste Möglichkeit, einen Datenträger vor unberechtigtem Zugriff zu schützen, besteht allerdings nicht in der Vergabe eines Passwort- oder Kopierschutzes, sondern im Anlegen einer digitalen Signatur. Um die Option zu aktivieren, markieren wir das Kontrollkästchen „Digitale Signatur”, das Fenster „SecurDisc – Digitale Signatur” wird daraufhin geöffnet. In diesem Fenster können wir nun entweder einen bereits erstellten Schlüssel verwenden, oder selbst einen neuen Schlüssel anlegen, dessen Sicherheitsrichtlinien genau unseren Bedürfnissen entsprechen. Da sich eine mit digitaler Signatur versehene Disk nur dann öffnen lässt, wenn der zur Erstellung verwendete Schlüssel vorhanden ist, wird mit diesem Schritt die Datensicherheit der CD oder DVD deutlich erhöht.

Wenn man nämlich Datenträger und Schlüssel separat aufbewahrt beziehungsweise weitergibt, ist es einem Unbefugten unmöglich, auf die Daten zuzugreifen, ohne über beides zu verfügen. 5.) Brennen und Weitergeben der SecurDisc CD: Wenn alle Sicherheitseinstellungen getroffen sind, klicken wir auf OK, und das Fenster „Endgültige Brenneinstellungen” wird eingeblendet. Hier werden, wie beim Erstellen einer normalen CD, letzte Optionen wie Schreibgeschwindigkeit und CD-Titel getätigt, und mit einem weiteren Klick auf OK wird der Brennvorgang gestartet. Ist dieser beendet, so kann die eben erstellte SecurDisc CD oder DVD eigentlich nach Belieben weitergegeben werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass jeder, der auf die darauf befindlichen Daten zugreifen möchte, über ein spezielles Programm verfügen muss, das im Stande ist, SecurDisc-geschützte CDs zu lesen. Nero 8 zum Beispiel bietet diese Funktion dank des integrierten Programms InCD bereits ab der Installation an, wenn Sie also die erstellte SecurDisc-CD ausschließlich als Backup verwenden, müssen Sie sich nicht noch um weitere Software bemühen. Insgesamt bietet die SecurDisc Option also ein hohes Maß an Datensicherheit, verlangt allerdings sowohl vom Ersteller als auch vom Empfänger gewisse Voraussetzungen. Sind diese erfüllt, sollte man auf die Nero 8 Sicherheitsoptionen nicht verzichten.

Backups in einer virtueller Umgebung Juni 27th, 2008 | Backups | No Comments »

Aus dem Hause Vizioncore kommt der vRanger Pro – ein mächtiges Tool zur Sicherung von virtuellen Festplattendateien. Mit diesem Programm bietet der Hersteller dem User an, zu festgelegten Zeiten einen Backup durchzuführen. Wahlweise können ganze Images oder Differential-Backups gemacht werden. Die gesicherten Dateien kann der Anwender dann entweder lokal oder aber auf einem Remote-Computer ablegen.. Die Rücksicherung kann – ganz nach Belieben – auf dem selben Ort oder auf einer VMFS-Partition erfolgen. Als Zusatzbonbon ist die Integration von VMware Virtual Center möglich. Ferner unterstützt das Programm auch VMotion, wodurch die Aufspürung und Sicherung verschobener virtueller Maschinen ermöglicht wird. Außerdem gibt es ein Datenbank-Back-End, in dem die IP-Adressen des Guests sowie die Zeiten für das Backup und die Kompressionsrate registriert werden. Individuelle Einstellungen, damit der User die optimalen Resultate erzielen kann, werden dagegen von einer Runtime-Rules-Engine möglich gemacht. Trotz aller Leistungsfähigkeit ist das Tool recht einfach und intuitiv zu bedienen und bietet viele automatisierte Funktionen. Diese werden durch ein Frontend und eine Kommandozeile unter Windows durchgeführt und machen somit Skripting-Kenntnisse oder Linux-Know-How überflüssig. Die Installation selber erfolgt innerhalb weniger Minuten. Nichtsdestotrotz ist es Anfängern in Sachen Virtualisierung angeraten, sich vorab Unterstützung durch kompetente Fachleute zu holen, wie sie beispielsweise das Seminar: VMWare ESX Server bietet.

Camtasia Studio 4, die ultimative Screen-Recording-Software Juni 26th, 2008 | Camtasia Studio | No Comments »

Doch überzeugen Sie sich selber von der Vielseitigkeit und der einfachen Handhabung dieses Screen-Recording-Programms und auch Sie werden einen ähnlich positiven Eindruck von Camtasia Studio erhalten. Die Oberfläche ist ansprechend gestaltet. Alles wirkt sehr professionell und modern. Es gibt 3 Hauptfunktionen des Programms. Das Desktoprecording, Powerpointrecording und das Importieren von Medien. Die Funktionen sind für den durchschnittlichen PC-Nutzer leicht zu bedienen. Nach einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche wird der Assistent für die Aufnahme zugeschaltet. Hier lässt sich nun Auswählen welche Bereiche des Desktops aufgenommen werden sollen. Die Powerpointaufnahme öffnet eine vorhandene Präsentation im Powerpointformat. Im Powerpoint-Programm findet sich nun die entsprechende Schaltfläche zum Aufnehmen der geöffneten Präsentation. Camtasia nimmt nun die Präsentation 1:1 zu der Geschwindigkeit ihrer Präsentation auf. Das Importieren von Vorhandenen Film Dateien ist in allen gängigen Formaten möglich. Dazu zählen unter anderen .avi, .mpg oder .wmv. Allen 3 Methoden zum erstellen eines Videos folgt nun die gleiche Prozedur. Das Video kann produziert werden. Die Datei kann per Drag & Drop in das Videovorschaufenster, sowie auf die Zeitleiste gezogen werden. Diese verschiedenen Ansichtsmöglichkeiten, fördern die Übersichtlichkeit enorm. Die Bearbeitung an sich ist nach kurzer Eingewöhnungsphase simpel und geht spielend von der Hand. Das Überblenden zwischen Teilen des Videos, oder zwischen verschiedenen Dateien ist wieder per Drag & Drop erledigt. Dazu hat der Benutzer eine Auswahl der verschiedensten Überblendeffekte. Die Funktion der Audioverbesserung hilft ungewollte Störgeräusche aus den Videos zu entfernen. Es gibt sogar die Möglichkeit diese automatisch erkenne zu lassen. Der Erfolg ist aber nicht immer garantiert, da die Amplitude gescannt wird und außergewöhnlich starker Ausschlag entfernt wird. Ist das ganze Video aber relativ gleichlaut, hilft dieser Filter nicht merklich. Zudem ist es auch möglich, ein bereits erstelltes Video neu zu vertonen. Über die Funktion des Callouts, lassen sich kleine Kommentare in das Video einfügen. Diese werden in Form von Pfeilen, Sprechblasen und mehr eingegeben. Auch hier gibt es wieder viele Formatierungsmöglichkeiten für den gewünschten kleinen Kommentar. Die Zoom & Schwenkfunktion erlaubt es einen Zoom innerhalb der Präsentation zu simulieren, ein Punkt in dem Film wird Stück für Stück vergrößert, so dass der Eindruck entsteht ein Zoom findet statt. Ein nettes Feature um bestimmte Dinge zu verdeutlichen und zu untermalen. Eine weitere nützliche Funktion ist die des Flash-Quiz und Umfrage. Es lässt sich ein kleines Interaktives Quiz einbinden, das zum Beispiel den Lernerfolg kontrollieren kann. Hierbei gibt man die Fragen ein, und gibt ein paar Antwortmöglichkeiten vor. Der Film stoppt an der Stelle, an der das Quiz eingefügt wurde. Mit Klick auf die Richtige Antwort geht der eigentliche Film dann weiter. Eine weitere Zusatzfunktion ist das Beschriften. Damit können Untertitel erstellt werden, was dazu dient, den Film auch für Computer ohne Soundkarte oder Lautsprecher benutzbar zu machen. Es werden synchron zum Audiostream des Films die passenden Sätze eingeblendet. Hat man nun sein Projekt nach den individuellen Wünschen erstellt, stellt sich die Frage in welchem Format dieses nun ausgegeben werden soll.

Zuerst einmal sollte man wissen, wo und wie man den Film nutzen will. Es gibt auch hier wieder etliche Möglichkeiten. Eine Powerpointpräsentation kann auf DVD gebrannt, ins Internet gestellt, für ein Handydisplay formatiert oder sogar für das Display eines iPod erstellt werden. Die verfügbaren Dokumentationen runden das Produkt ab. Die Dokumentationen umfassen ein Online-Handbuch, ein komplettes Handbuch und einige Tutorials zum Einstieg in das Programm. Alle jeweils im PDF bzw. HTML Format, welche in Deutsch und in Englisch verfügbar sind. Fazit: Der Gesamteindruck dieses sehr umfangreichen Programms fällt durchweg positiv aus. Die Oberfläche ist sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet, alle Menüpunkte sind fast selbsterklärend, die angebotene Hilfe ist zwar nur Online abrufbar, aber sehr gut Nachvollziehbar. Alles in allem ein sehr zu empfehlendes Programm zum Erstellen von Präsentationen und Lehrvideos. Die verfügbare 30-Tage Testversion entspricht der Vollversion und hat keinerlei Einschränkungen in den 30 Tagen Laufzeit. Somit kann man das Programm vollumfänglich auf „Herz und Nieren“ selber prüfen.

CRM Software für Tourenplanung und Adressverwaltung Juni 23rd, 2008 | CRM | No Comments »

Das konkurrenzlose Resultat trägt die Bezeichnung „Clients-Guide“ und ist das erste Programm zur Tourenplanung einschließlich Kundenverwaltung. Die der Adressverwaltung dienende CRM Software wurde perfekt auf die Anforderungen der Zielgruppe ausgerichtet und bietet all jene Vorteile, die anderen CRM Systemen oft genug fehlen. Die CRM Software für und von Profis punktet mit ihren ausnehmend bedienungsfreundlichen Funktionen, die vor allem für den täglichen Einsatz entwickelt wurden und sich auf dem gesamten Kontinent vielfach bewährt haben. Mit Touren- und Routenplanung sowie Kampagnen und Besuchsbericht ist die CRM Anwendung erfreulich übersichtlich und klar gestaltet und damit der perfekte Helfer für alle Handelsvertreter oder Außendienstmitarbeiter.

Daneben überzeugt die CRM Software, die auch wunderbar für die Bürotätigkeiten in Klein- und Mittelunternehmen geeignet ist, durch die außergewöhnlich niedrigen Anschaffungskosten! Der Erfolg des Clients-Guide war für das ambitionierte Herstellerteam Anlass zu sorgfältigen Weiterentwicklungen und zur Anpassung des Programms an die Anforderungen anderer Berufsgruppen. Der derzeitige Clients-Guide Version 3.0 sorgt für eine nie dagewesene Übersicht für jeden Anwender – und das noch effektiver als der Vorgänger. So spart die Lösung eine ganze Menge Zeit, die den Usern nun für ihre Kernaufgaben zur Verfügung steht. Der Clients-Guide wird ergänzt durch vielfältige Zusatzmodule wie ein Fahrtenbuch für die professionelle Diäten-, Fahrten-, Reisekostenabrechnung. Clients-Guide präsentiert sich mit der CRM Lösung sowie den Zusatzmodulen nicht nur als sehr erfolgreiches Unternehmen, sondern freut sich auch jeden Tag auf Neue, den Kunden zu mehr beruflichem Erfolg zu verhelfen!

Aktuele Entwicklungen bei Content Management Systemen (CMS) Juni 23rd, 2008 | CMS | No Comments »

Die Entwicklungen von Content Management Systemen (CMS) tendiert in die Richtung, eine Suchmaschinen-freundliche Webseite zu gestalten ist. Hierbei wird immer mehr Wert darauf gelegt, dass das Layout im XML / CSS angepasst werden kann. Es wird hierbei zusätzlich darauf geachtet, dass das Content Management System auch sogenannte Suchmaschinen-freundliche Adressen erzeugt. Das ist insofern von großer Bedeutung, da dies ein sehr wichtiger Ranking-Faktor der einzelnen Webseite ist.

Zusätzlich wird auch besonders großen Wert darauf gelegt, ein flexibles Content Management System zu haben, wobei es wichtig ist, weiterhin Änderungen am System realisieren zu können. Bei manchen Systemen ist eine Erweiterung nie angedacht gewesen. Daher ist es nur sehr schwer möglich, eine Erweiterung bzw. Anpassung am Content Management System (CMS)vorzunehmen. Das hat zur Folge, dass bei der Neuentwicklung ein immens hoher Zeitaufwand zu Stande kommt.

Bei einigen Content Management Systemen, wie zum Beispiel Joomla, ist es möglich, über eine Plugin-Verwaltung, neue Module einzubauen. Der Vorteil bei diesem System ist, dass man für diese Erweiterung nur wenig Zeit benötigt.

Der Nachteil an einer sogenannten Plugin-Verwaltung ist, dass bei einem Update des Content Management Skripts sich verschiedene Variablen bzw.die Datenbankstruktur ändern können/kann. Dadurch entsteht meist ein sehr großer Wartungs-Zeitaufwand, der bei einem \”Open Source-Content Management System\” immens ist.

Rohlinge Juni 20th, 2008 | Hardware | No Comments »

Auf einem Rohling kann man sämtliche Dateien (wie z.B. Musikdateien) abspeichern bzw. archivieren. Damit nicht die falschen Rohlinge in dem Einkaufswagen landen, sollte man sich mit den Unterschiede der verschiedenen Rohlinge auseinandersetzen. Am beliebtesten sind sicherlich die DVD Rohlinge. Diese Rohlinge verfügen über eine Speicherkapazität von 4.7 GB. Diese Speicherkapazität ermöglicht zum Beispiel eine Sicherungskopie der wichtigsten Dateien. Wenn einem diese Speicherkapazität nicht genügt, greift man zu einem Double Layer Rohling. Diese speziellen Rohlinge (die auch als Dual Layer Rohlinge bekannt sind) verfügen über eine zweite Datenschicht. Die zweite Datenschicht ermöglicht eine Archivierung von 8.5 GB. CD Rohlinge können natürlich ebenfalls erworben werden. Diese können allerdings nur eine Datenmenge von bis zu 700 MB archivieren. Die meisten Leute nutzen diese Rohlingen für Musikdateien. Deutlich interessanter als die CD Rohlinge sind natürlich die Blue Ray Rohlinge. Diese kosten allerdings noch 40 Euro pro Stück. Doch der Kauf eines Rohlings macht keinen Sinn, sofern kein Brenner im Computer integriert ist. Hierbei sollte man sich für einen DVD Brenner entscheiden. Für 39 Euro kann der Interessent bereits einen qualitativ hochwertigen DVD Brenner erhalten.

Deutlich höher liegt der Verkaufspreis der Blue Ray Brenner. Derzeit kosten diese Brenner ca. 500 Euro. Wer in dem Computer - Bereich bescheiden ist, kann mit einem CD Brenner vorlieb nehmen. Diese Modelle kosten nur noch sehr wenig. Damit die Übersicht nicht verloren geht, ist eine Beschriftung der Rohlinge unverzichtbar. Hierfür gibt es spezielle Stifte zu erwerben. Eine optische Verbesserung kann man allerdings mit Hilfe der Lightscribe - Technik erzielen. Mit dieser Technik soll sogar bald ein mehrfarbiger Druck möglich sein. Die Lightscribe - Technik wird noch einmal im Internet genau erläutert. Auch der Bereich der Brenn - Software darf nicht vergessen werden. Auf Grund der verschiedenen Softwares kann der Kunde schon einmal die Übersicht verlieren. Deshalb sollte sich der Kunde (z. B. im Internet) über die verschiedenen Programme informieren. Abschlissend kann dann bei einem Internet - Shop das richtige Produkt erworben werden.

OLED-Displays Juni 15th, 2008 | Hardware | No Comments »

Vor mehr als zehn Jahren entdeckten Forscher die ersten Kunststoffe, die unter Stromzufuhr leuchten. Seither arbeiten zahlreiche Firmen und Forschergruppen in aller Welt am Monitor von morgen. Das Grundprinzip der OLEDs ist jedoch immer dasselbe. Auf eine transparente Elektrode wird eine dünne leuchtende Schicht aufgetragen - ein Tausendstel eines Menschenhaars genügt. Darauf kommt eine zweite Elektrode. ” Fließt Strom durch dieses Sandwich, leuchtet der Kunststoff” OLED-Displays

In der Natur gibt es viele Beispiele für Lumineszenzeffekte. Der bekannteste ist wohl das Glühwürmchen, das sein gelbliches Licht ein- und ausschalten kann. Die Wissenschaftler unterscheiden verschiedene Arten von Lumineszenz (siehe Kasten).Forscher haben die dahinter stehenden Grundlagen analysiert und festgestellt, dass einige natürliche Polymere Halbleitereigenschaften haben und somit für den Transport elektrischer Ladungen geeignet sind. Solche konjugierte Polymere können mittlerweile künstlich und genau spezifiziert hergestellt werden. Halbleiter und andere elektrische Bauteile sind also bald nicht mehr auf Kristallstrukturen angewiesen sondern können aus Kunststoffen gefertigt werden. Es lassen sich aber auch andere, von kristallinen Halbleitern bekannte Effekte mit konjugierten Polymeren erzielen. Der Leuchteffekt ist hier die Parallele zur Lichtemission der seit Jahrzehnten genutzten Leuchtdioden.

Erste wissenschaftliche Berichte über die Elektrolumineszenz in organischen Materialien datieren aus dem Jahr 1953. Die Geschichte des Elektrolumineszenz- (EL-) Displays begann aber erst 1987, als Kodak und kurz darauf Pioneer sich entschlossen, in diese Zukunftstechnologie zu investieren. Richtig in Schwung kam die Entwicklung, nachdem 1990 entdeckt wurde, dass sich konjugierte Polymere wie Poly(p-phenylenvinylen) für den Einsatz in organischen Leuchtdioden (OLED) eignen.

Lightscribe Juni 11th, 2008 | Hardware | No Comments »

Im Bereich der Rohlinge ist eine große Angebotsvielfalt vorhanden. Damit man sich über eine optimale Archivierung der Daten freuen kann, muss man die Unterschiede der diversen Rohlinge verstehen. Am beliebtesten sind sicherlich die DVD Rohlinge. Diese Rohlinge haben eine deutlich höhere Speicherkapazität als die altbekannten CD Rohlinge. Dadurch ist es möglich eine Sicherungskopie verschiedener Spiele zu erstellen. Sofern man mit der Speicherkapazität der DVD Rohlinge nicht zufrieden ist, entscheidet man sich für die Double Layer Rohlinge. Diese Rohlinge (die auch unter dem Titel “Dual Layer Rohlinge” verkauft werden) verfügen über eine zweite Datenschicht. Ganze 8.5 Gigabyte können auf solch einem Rohlinge archiviert werden. Eine deutlich günstigere Alternative stellen die CD Rohlinge dar. Diese können im 10er Pack für ca. 4 Euro erworben werden. Die meisten Leute nutzen diese Rohlingen für Musikdateien. Neuerdings interessieren sich übrigens viele Computer - Fans für die Blue - Ray Rohlinge. Für solch einen Rohling muss man allerdings noch tief in die Brieftasche greifen. Den Kauf von einem Rohling kann man sich allerdings sparen, sofern kein Brenner im Computer integriert ist. Am attraktivsten sind natürlich die normalen DVD Brenner. Für 39 Euro kann der Interessent bereits einen qualitativ hochwertigen DVD Brenner erhalten.

Der Blue Ray Brenner schockt dagegen mit einem (noch) sehr hohen Preis. Hier muss der Kunde mit einem Verkaufspreis von 400 - 600 Euro vorlieb nehmen. Wer sich auch mit weniger zufrieden geben kann, kann mit einem CD Brenner vorlieb nehmen. Die CD - Brenner können schon für ein paar Euro bei ebay ersteigert werden. Damit man über die erstellten CD’ s bzw. DVD’ s immer die Übersicht hat, sollte man sich auch um die Beschriftung der Rohlinge kümmern. Die Durchführung der Beschriftung ist mit einem besonderen CD bzw. DVD - Stift möglich. Attraktiver ist jedoch die Alternative der Lightscribe - Technik. Dies ermöglicht die einfarbige Bedruckung eines Rohlings. Übrigens verfügen immer mehr neue Brenner über die Lightscribe - Technik. Abschliessend muss auch nach der richtigen Brennersoftware gesucht werden. Mittlerweile sind eine unglaubliche Menge an Brennersoftwares erschienen. Letztendlich sollte sich der Kunde von seinen Ansprüchen leiten lassen. Bei einem Online - Shop kann dann das richtige Programm bestellt werden.

iPhone Handy Juni 9th, 2008 | Hardware | No Comments »

Apple hat beim iPhone, dem sogenannten iPod Handy, nur mit Cingular zusammengearbeitet, um das neue iPhone zu produzieren, das im Juni dieses Jahres in Amerika erscheinen soll. Für Preis Vorrichtung wird bei $500 bis $600 für die Kapazität von 4GB bzw. 8GB festgesetzt. Zusammen mit dem erforderlichen 2-Jährigen Service-Vertrag kostet die Vorrichtung in iPhone Shops $1.700 für die Ersten zwei Jahre. (deutscher iPhone Shop) Das iPhone hat einen 3.5-Zoll-berührungssensitives Bildschirm und hat Unterstützung für ein Viererkabelband G/M, RAND, 802.11b/g Wi-FI und Bluetooth 2.0 EDR Radioapparattechnologien. Die Tastatur und die industriekompatible Software betrachtend, die auf heutigen Smartphones gefunden werden, ist das iPhone Handy mehr als Unterhaltungsvorrichtung statt Business Handy gedacht. Das Telefon kann 3 Filme im Gedächtnis halten und vom Batterieleben wird gesagt, dass die Dauer um die 5 Stunden beim aktiven Bildschirm sein soll. Reaktion auf die Ankündigung des Apple iPhones ist gemischt. Auf Grund des relativ hohen Preises, der leider noch nicht genau bekannt gegeben worden ist, befürchten etliche iPod-Handy Fans, dass sie sich das Handy nicht leisten können. Aber sobald es in deutschen Shops zu kaufen ist bzw. wenn iPhones erstmal für den europäischen Markt freigegeben worden sind, wird das Handy im iPhone-Shop preiswert erhältlich sein. Doch spätestens wenn das Microsoft Zune Phone auf den Markt kommt, ist mit einem Preissturz zu rechnen, denn jetzt schon viele erwarten da die Konkurrenz diesen Schritt nötig macht und glücklicherweise der Kunde – egal ob vom iPhone Handy oder vom Zune Phone – davon profitieren kann.

Kino zuhause Juni 8th, 2008 | Hardware | No Comments »

Waren bis dahin Beamer nur als Datenprojektoren für den Einsatz am Computer oder teuere Röhren-Projektoren vorhanden, so hat sich jetzt mit dem Videobeamer eine weitere Klasse etabliert. Der Videobeamer ermöglicht es, zu einem erschwinglichen Preis eine beachtliche Bilddiagonale darzustellen. Eine ganze Reihe von momentanen Beamern sind in der Lage, HD-Material zu projezieren. Entscheidene Voraussetzung dafür ist das Dasein einer DVI- oder HDMI-Schnittstelle, die den HDCP-Standard unterstützt. Zudem muss die Auflösung mindestens 1280×720 betragen, für die volle HD-Auflösung sind allerdings 1920×1080 Bildpunkte notwendig. Wer mit dem Gedanken spielt, einen Beamer zu kaufen sollte einige Aspekte berücksichtigen. Selten steht ein Raum bloß für die Beamer-Nutzung zur Verfügung, im Grunde muss sich das Gerät und die erforderliche Leinwand harmonisch in das Wohnzimmer integrieren. Da kann es sein, dass an die Optik des Beamers außergewöhnliche Anforderungen gestellt werden. Vom Abstand des Beamers zur Leinwand hängt die Grösse des projizierten Bildes ab. Wenn der Abstand angesichts räumlicher Verhältnisse gering ist, dann muss die Optik des Beamers dies kompensieren. Weiterhin steht nicht mit Sicherheit der optisch ideale Aufstellungsort, präzise mittig gegenüber der Leinwand, zur Verfügung.

In diesem Fall ist der Ausgleich der enthaltenen Kissenverzerrungen notwendig. Man sollte sich auch im Vorfeld Gedanken über die Grösse und das Format der Leinwand machen. Das 16:9 Format ist bei Filmen häufig, eine 4:3-Format Leinwand wirkt da unangemessen. Des Öfteren hat die Leinwand einen schwarzen Rand, in dem das projizierte Bild akkurat reinpassen soll. Es erzeugt also eine Wechselwirkung zwischen Beamer, Leinwand und Abstand, die vorher genau kalkuliert werden sollte. Bei der Auswahl des HD-Beamers selbst sind diverse weitere Teile wichtig. Es gibt diverse Bauarten, die systembedingt Vor- und Nachteile haben. Die Bildqualität sollte man vor dem Erwerb mit eigenen Augen gesehen haben. Wichtig ist bei der Nutzung ebenso das entstehende Betriebsgeräusch, welches sich rasant unerwünscht bemerkbar machen kann. Genügend Kontrast ist elementar, eine große Helligkeit nicht wirklich, da der Beamer vorwiegend im abgedunkelten Raum genutzt wird. Wer über diverse HDV-ausgebende Quellen nutzt sollte einen Beamer aussuchen, der über mehrere DVI- oder HDMI-Eingänge verfügt.