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2008 Mai - Computer Blogger

Chipkarten Mai 29th, 2008 | Hardware | No Comments »

Um Chipkarten bedrucken zu lassen braucht man einen Kartendrucker. Diese Chipkarten, auch bekannt als Plastikkarten oder “Smart Cards”, finden heute vielseitige Verwendung, die EC-Karte und sogar der neue EU-Führerschein z. B. basieren heute auf Chipkarten-Systemen. Der Chipkartendrucker hat aber noch weitergehende Fähigkeiten: Er kann sogar den in der Karte enthaltenen Magnetstreifen (umgangssprachlich: Chip) scannen und kodieren. Auch RFID Karten sind von dem Gerät lesbar. Der Schritt des Kodierens der Karte wird im Allgemeinen als Personalisierung bezeichnet, weil der Smart Card hierbei ein jeweils einzigartiger Datensatz verliehen wird. Einstellbar ist ein solcher Chipkartendrucker durch eigene (Programmier-)Sprache oder spezielle Treiber. Die meisten Chipkartendrucker verfügen über ein Farbband, das an einen Thermo-Druckkopf gekoppelt ist. Führt man nun die unbedruckte Karte ein, wird Farbe vom Film zur Karte transferiert, indem der Druckkopf Thermo-Impulse aussendet. Die meisten Drucker kommen auf eine Auflösung von 300 dpi, was in etwa 11,8 Druckpunkten pro mm entspricht. Hinterher wird die bedruckte Karte mit einem klaren Overlay beschichtet, die Karte ist auf diese Weise besser vor mechanischer Abnutzung und UV-Strahlen geschützt, welche andernfalls leicht die Karte schädigen könnten. Auch wenn sich das Druckverfahren bei den meisten Chipkartendruckern sehr ähnelt, bestehen große Differenzen hinsichtlich der Qualität. Einige Drucker ermöglichen z. B. eine (zeitgleiche) beidseitige Bedruckung der jeweiligen Karten. Ferner zu differenzieren sind das Thermo-Transferverfahren (TTV) und das Thermosublimationsverfahren (TSV). Wenn das Thermotransferverfahren angewandt wird, ist das Farbband einfarbig, also monochrom. Bei diesem Verfahren werden üblicherweise vorbedruckte RFID Karten verwendet. Thermosublimation hingegen repräsentiert ein Verfahren, das sich eines polychromen (also vielfarbigen) Farbbandes bedient. Es wird also je nach Zone eine andere Farbschicht transferiert, sodass sich die Farbschichten im Endeffekt überlappen, auf diese Weise entsteht eine immense Farbtiefe. 16 Millionen Farben sind mit diesem Verfahren möglich. Das sogenannte Retransfer-Verfahren funktioniert ähnlich wie das Thermo-Sublimationsverfahren. Doch beim Retransfer-Verfahren wird im ersten Arbeitsschritt ein Druckfilm spiegelverkehrt “zwischenbedruckt”, bevor dieser wiederum auf die unbedruckte Karte aufgetragen wird. Auch die Ränder der Karte kann man so bedrucken. Der “Zebra P330i” stellt ein Kartendrucker-Modell jüngerer Zeit dar. Für welches Druckverfahren man sich entscheidet, steht dem Anwender bei diesem Drucker völlig frei, denn beide sind optional verfügbar. Der Drucker kann eine Karte in 3,5 bzw. 25 Sekunden bearbeiten, abhängig vom Druckverfahren. Außerdem hat der Zebra P330i eine USB- und als einziger Drucker seiner Klasse eine Ethernet-Schnittstelle.

GSM Mai 28th, 2008 | Hardware | No Comments »

Allgemeine Informationen zu GSM Jeder Handybesitzer wird schon einmal den Begriff GSM gehört haben (Handy Shop). GSM ist eine wichtige Technik im Bereich des Handys. Die drei Buchstaben stehen dabei für Global System for Mobile Communications. Es handelt sich dabei um einen Standard für digitalisierte Mobilfunknetze. Hauptsächlich dient der Standard dem Telefonieren (guenstige Handys kaufen), allerdings wird er auch verwendet, um MMS oder SMS Nachrichten zu verschicken. GSM gehört zu den so genannten Standards der zweiten Generation G2. Die Idee zur Entwicklung von GSM ist entstanden, weil ein mobiles Telefonsystem angeboten werden sollte. Dadurch wird allen Menschen die Möglichkeit gegeben, dass innerhalb von Europa mobil telefoniert werden kann. In der Bundesrepublik bauen das D- und auch E-Netz auf dem GSM Standard auf. Die Einführung erfolgte schon 1992 und hat auch viel zum Aufschwung der Mobilfunkbranche beigetragen.

Mittlerweile gibt es den Standard in 670 Netzen und das in 200 verschiedenen Ländern. HSCSD, GPRS und EDGE sind Standards, die auf GSM aufbauen und ein schnelleres übertragen von Daten ermöglichen. Wie ist GSM entstanden? Erste Arbeitsgruppen zum Thema sind schon 1982 gebildet worden. Es sollte ein gemeinsamer Mobilfunkstandard für Europa entwickelt werden. Schon 1987 war es soweit, dass in 15 Ländern Europas der gleiche Standard zum Einsatz kam. 1992 fiel dann der Startschuss für viele GSM-900 Netze, die auf kommerzieller Eben genutzt wurden. Im Jahre 2000 war der Start von einigen GSM Standardisierungen mit 3GPP. Welche Technik kommt bei GSM zum Einsatz? Bei GSM ist jeder Teilnehmer so mobil, dass er die Funkzellen wechseln kann. Ein solcher Wechsel findet automatisch statt und kann auch unter einem Gespräch passieren. Da bei einem Funknetz die Datenübertragungsrate, die zur Verfügung steht, nicht so hoch ist wie beim Festnetz müssen die Daten sehr stark komprimiert werden.

Albtraum Festplattencrash Mai 25th, 2008 | Festplattencrash | No Comments »

Noch vor einer Stunde hat der Computer problemlos funktioniert - doch dann: Aus, fertig! Blackscreen. Das Horrorszenario für jeden Anwender, der mit dem Computer produktiv arbeitet. Erster und wohl wichtigster Gedanke: Wie komme ich wieder an meine Daten?

So ist auch Datenrettung wohl auch ein wichtiges Thema für viele Anwender. Wie bekommt man seine Daten wieder zurück, wenn nichts mehr geht? Belohnt wird hier, wer regelmässig seine Daten sichert. Zum Beispiel auf CD, DVD, externe Festplatten, etc. Dies macht die Datenwiederherstellung besonders leicht. Eine besondere Art der Datenrettung kann auch ein sogenannter RAID-1 Verbund mit zwei Festplatten sein. Die zweite Festplatte ’spiegelt’ hier die Daten der ersten und so können im Notfall alle Daten wiederhergestellt werden.

Wenn nur spezifisch Daten verloren gegangen sind (z.B durch fälschliches Löschen oder ähnliches) reicht oft eine gute Software, um diese wieder aus der Versenkung hervorzuholen. Denn beim Löschen werden die Daten phsyikalisch nicht überschrieben. So steht der Datenwiederherstellung meistens nichts im Wege und eine Rekonstruktion ist oftmals relativ gut möglich.

Ein anderes Mittel zur Datenrettung sind Live-Systeme. Mit diesen kann man meist ohne grossen Aufwand auf die Datenträger zugreifen, auch wenn das Betriebssystem nicht mehr bootet. Vorwiegend kommen dafür Linux-Systeme zum Einsatz (Knoppix, Ubuntu), aber auch Windows PE ist relativ beliebt.

Sollte ein Datenträger (z.B die Festplatte) gar nicht mehr ansprechbar sein, helfen professionelle Datenretter weiter. Diese Art der Datenwiederherstellung ist allerdings sehr aufwändig und intensiv. Der entsprechend hohe Preis führt oft dazu, dass diese Art der Datenrettung für Privatpersonen kaum in Frage kommt. Dafür können die Datenretter auch schwer beschädigte Datenträger (z.B mit Wasser- oder Brandschäden) retten.

Faxgeräte mit der Inkfilm Methode Mai 23rd, 2008 | Hardware | No Comments »

Ein Faxgerät ist aus den Büros von heute nicht mehr wegzudenken. Aber auch im privaten Haushalt ist ein Fax immer mehr auf dem Vormarsch. Dabei gibt es mehrere Arten von Techniken, um Ausdrucke zu bekommen. Eine weit verbreitete Methode ist das Fax mit der Inkfilm Methode. Hier wird mittels eines thermischen Verfahrens die Farbe durch den Inkfilm auf die Faxrolle gebracht. Der Inkfilm wird in Faxgeräten eingesetzt, die mit Normalpapier Technik arbeiten. Es gibt auch Kombinationsgeräte, die Faxen, drucken und kopieren in einem Gerät anbieten. Hier ist die Inkfilm Methode sehr gut geeignet. Die Inkfilm Methode ist sparsam und für alle Belange einsetzbar. Die Farbe bleibt lange erhalten und ist dokumentenecht. Der Inkfilm ist eine Patrone, die in das Fax eingesetzt wird und kann teils mehrere hundert Blatt Papier bedrucken, ehe sie ausgetauscht werden muß. Wichtig ist beim Kauf einer Inkfilm Patrone, man muss auf den richtigen Typ achten. Denn schon die Abweichung eines Buchstaben bei der Artikelnummer kann bedeuten, das die Patrone nicht in das Faxgerät passt. Und das Umtauschen ist dann besonders ärgerlich. Zahlreiche Internetfirmen bieten mittlerweile für jeden Faxtyp die geeignete Inkfilm Patrone zum günstigen Kauf an. Inkfilm - clever drucken.

Dual Layer Mai 23rd, 2008 | Hardware | No Comments »

Bei den Rohlingen handelt es sich um ein beschreibbares digitales Medium. Damit man sich nicht für die falschen Rohlinge entscheidet, muss man über die verschiedenen Rohlinge - Typen informiert sein. Ein hervorragendes Preis - Leistungs - Verhältnis bieten die Dual Layer. DVD Rohlinge begeistern mit einer Speicherkapazität von 4.7 GB. Dadurch eignet sich dieser Rohling für die Archivierung größerer Datenmengen. Sofern die Speicherkapazität von 4.7 GB nicht ausreicht, sollte man zu einem Double Layer Rohling greifen. Diese Rohlinge (die für 4 - 6 Euro angeboten werden) sind mit einer zweiten Datenschicht ausgestattet. Auf Grund der zweiten Datenschicht kann fast die doppelte Datenmenge von einem DVD Rohling archiviert werden. Die klassischen Rohlinge sind natürlich die CD Rohlinge. Diese stellen die günstigste Art der Rohlinge dar. Die meisten Leute nutzen diese Rohlingen für Musikdateien. Neuerdings interessieren sich übrigens viele Computer - Fans für die Blue - Ray Rohlinge. Diese Rohlinge archivieren eine Datenmenge von bis zu 50 Gigabyte. Allerdings nützt der beste Rohling nichts, wenn kein Brenner vorhanden ist. Am attraktivsten sind natürlich die normalen DVD Brenner.

Für 39 Euro kann der Interessent bereits einen qualitativ hochwertigen DVD Brenner erhalten. Für einen Blue Ray Brenner muss man allerdings deutlich mehr bezahlen. Hier muss der Kunde mit einem Verkaufspreis von 400 - 600 Euro vorlieb nehmen. Wer nur eine kleine Datenmenge archivieren möchte, wird auch mit einem gewöhnlichen CD Brenner zufrieden sein. Die CD - Brenner werden allerdings nicht mehr hergestellt und können daher nur noch in einem gebrauchten Zustand erworben werden. Damit die Übersicht nicht verloren geht, ist eine Beschriftung der Rohlinge unverzichtbar. Die Rohling - Beschriftung kann mit einem sogenannten DVD - Maker durchgeführt werden. Alternativ kann auch die Lightscribe - Technik eingesetzt werden. Dies ermöglicht die einfarbige Bedruckung eines Rohlings. Weitere Informationen über die Lightscribe - Technik stehen im World Wide Web zur Verfügung. Selbstverständlich muss auch die richtige Software vorhanden sein. Auf Grund der verschiedenen Softwares kann der Kunde schon einmal die Übersicht verlieren. Die Unterschiede der zahlreichen Software’ s werden häufig in der Fachpresse erläutert. Die Brennersoftwares können sowohl im Fachgeschäft wie auch bei einem Online - Shop erworben werden.

Xbox 360 Play and Charge-Kit Mai 23rd, 2008 | Spiele | No Comments »

Wer einen drahtlosen Controller für seine Xbox 360 besitzt kommt um das Play & Charge-Kit nicht herum, zu lästig ist das ständige aufladen der vorhandenen Akkus im Ladegerät und zu kostspielig der Gebrauch von Batterien. Das Play & Charge-Kit ist ein äußerst sinnvolles Zubehör für die Wireless-Controller der Xbox 360 und schafft an dieser Stelle exzellente Abhilfe. Nachdem man es ausgepackt hat steckt man den Akku in den Controller, verbindet das mitgelieferte Kabel mit dem Controller und einem freien USB 2.0-Port der Xbox 360 und schon kann es losgehen. Während der Akku lädt kann man auch bequem an seiner Konsole spielen, das Laden dauert dann jedoch etwas länger. Ist der Ladevorgang vollständig abgeschlossen wird dies durch eine Farbänderung der LED am oberen Kabelende des Play & Charge-Kits signalisiert. Nun kann man das Kabel von Controller und der Xbox 360 trennen und wird es auch so schnell nicht wieder anschließen müssen, ganze 25 Stunden dauerhaftes zocken ermöglicht der NiMH (Nickel-Metallhydrid)-Akku, diese werden allerdings erst nach mehreren Ladezyklen erreicht, da der Akku erst dann seine volle Kapazität erreicht. Ist der Akku dann doch einmal an seine Grenzen gelangt wird dies durch ein rotierendes aufleuchten der um die Xbox-Guide-Taste verteilten LED’s signalisiert. Wenn man dieses Zeichen ignoriert oder übersieht und nach einiger Zeit später der Akku vollständig leer ist, wird das aktuell gespielte Spiel pausiert und man wird aufgefordert, den Controller wieder einzustecken. Nun kann die ganze Prozedur wieder von vorn losgehen.

Wenn man nicht mehr an seiner Xbox 360 spielen möchte und diese auch nicht im Standby-Modus zum Laden des Controllers lassen möchte, kann man den Wireless-Controller mittels Play & Charge-Kit auch via PC oder aktivem USB 2.0 Hub (USB 2.0 Hub mit eigener Stromversorgung) laden, die ungefähre Dauer des Ladevorgangs liegt bei 5-6 Stunden. Zwischenzeitlich war das Play & Charge-Kit oft vergriffen und Lieferzeiten von 1-2 Wochen waren nicht selten, weil Microsoft mit der Auslieferung dieses begehrten Zubehörs nicht mehr nachkam, mittlerweile dürfte die Verfügbarkeit aber sichergestellt sein. Alles in allem ist dieses Accessoire für die Xbox 360 bzw. deren Wireless-Controller wohl das sinnvollste, was die äußerste Beliebtheit und die daraus resultierenden Lieferschwierigkeiten deutlich machen. Man muss sich keine Sorgen mehr um leere Batterien machen und nicht ständig neue kaufen, das lästige immer wieder Aufladen von normalen Akkus entfällt ebenfalls. Microsoft hat mit dem Play & Charge-Kit ein sehr nützliches Zubehör für die Xbox 360 entwickelt, dass einem Xbox 360-Besitzer mit Wireless-Controllern das Leben stark vereinfacht. Der Preis von ungefähr 20 Euro rechnet sich spätestens nach 6 Monaten wieder, so lange würde man ca. mit Batterien auskommen, die man für das Geld kaufen könnte.

Was sind Free Games? Mai 18th, 2008 | Spiele | No Comments »

Der Begriff Free Games ist eine Abkürzung für Freeware Games. Freeware Games sind Spiele, die entweder im Internet oder auf CD-Roms kostenfrei verfügbar sind. Meist werden solche Spiele von Hobbyprogrammierern oder von großen Firmen für Werbezwecke erstellt und veröffentlicht. Auch Spiele, die früher nur als Kaufversion verfügbar waren, werden heutzutage teilweise auch als kostenfreies Spiel angeboten. Es gibt die verschiedensten Arten von Free Games. Von 2D-Jump ‘n’ Run-Spielen bis hin zu 3D-Shootern oder Strategy Games. Bei Free Games muss man auch wie bei allen anderen Spielen zwischen Offlinespielen und Onlinespielen unterscheiden, da es auch Spiele gibt, die sich nur im beziehungsweise über das Internet spielen lassen. Man sollte aber nur Free Games aus dem Internet herunterladen, die auf einer seriösen Internetseite angeboten werden, da man sonst gefahr läuft sich Viren oder Trojaner auf den Computer zu holen. Leider wird für die meisten Free Games kein Support angeboten, so dass es für die Nutzer solcher Spiele kaum eine Möglichkeit gibt auf ein Update oder einen Patch für das jeweilige Spiel zu hoffen. Dafür hat der Nutzer den Vorteil, dass auf ihn keine Kosten bei der Benutzung solcher Spiele entstehen.

Streifzug durch die Geschichte der Videospiele Mai 15th, 2008 | Spiele | No Comments »

Mit dem Einzug des Computers in die Kinderzimmer und Wohnzimmer haben Videospiele ihren Siegeszug angetreten. Es begann Ende der 70er Jahre, als Atari mit seiner Spielkonsole Atari 2600 (in Deutschlang Atari VCS 2600) einen Millionenseller auf den Markt brachte. Auch wenn die grafischen Möglichkeiten des Geräts sehr beschränkt waren, sind Spiele wie Pac Man, Vanguard und Pitfall von Activision auch heute noch allgemein bekannt. Der Markt der Videospiele änderte sich rasant. Nur wenige Jahre später, Mitte der 80er Jahre, war Ataris Erfolg bereits wieder Geschichte und die Heimcomputer starteten Ihren Siegeszug. Im Jahresrhythmus kamen neue Heimcomputer auf dem Markt, die sich in Ihrer Technik und Konzeption teilweise stark voneinander unterschieden. Zahlreiche Firmen versuchten mit unterschiedlichem Erfolg neue Heimcomputer am Markt zu etablieren. Commodore wurde mit dem “Brotkasten” C-64 schnell zum Martkführer. In dieser Zeit wurden sehr viele Spielkonzepte entwickelt, auf die heute noch zurückgegriffen wird. Der Commodore Amiga war der letzte erfolgreiche Vertreter eines klassischen Heimcomputers. Zeitgleich hat Nintendo mit seinem Gameboy und den Konsolen NES und später Super Nintendo sowie in geringerem Maße auch Sega Erfolg auf dem Markt der Spielkonsolen. Technisch betrachtet waren diese Konsolen den damaligen Heimcomputern ebenbürtig. Anfang der 90er Jahre zogen die PCs in die Privathaushalte ein. Obwohl die technische Plattform nicht für Videospiele entwickelt wurde und auch nicht gut geeignet ist, setzte sich der PC überraschenderweise als Spieleplattform durch. Bis Mitte der 90er Jahre waren die Spiele für den PC technisch auf niedrigem Niveau. Zu diesem Zeitpunkt stieg Sony mit der Playstation in den Videospielmarkt ein und wurde schnell zum Martkführer. Die Konkurrenz durch Sega (Dreamcast) und Nintendo (N64, später GameCube) war gering. Bis zur Einführung der XBox durch Microsoft hat Sony den Markt fast alleine bestimmt. Die Spiele für diese sogenannten “Next Generation Konsolen” zeichneten sich weniger durch pfiffige oder gelungene Konzepte als vielmehr durch Grafikpower aus. So entstanden unzählige Sportspiele, Autorennen und Ego-Shooter, die sich prinzipiell sehr ähnlich sind und nur durch detailliertere Bildschirmdarstellungen unterscheiden. Die Technik-Schlacht dauert bis heute an. Nintendo hat diese Entwicklung erkannt und versucht mit seiner Konsole Wii durch neuartige Bedien- und Spielkonzepte den Markt zu erobern. Dieser Umstand könnte den nächsten Wendepunkt in der noch kurzen, aber dennoch lebhaften Geschichte der Videospiele darstellen.

Aufgrund der hohen Produktions- und Marketingkosten für Videospiele, erscheinen die meisten Videospiele mittlerweile in fast identischer Qualität sowohl für die Spielkonsolen als auch für den PC. Da der Apple Macintosh sich vor allem in den USA einen beachtlichen Marktanteil erobert hat und dessen technische Grundlage sich von klassischen PCs kaum noch unterscheidet,sind auch immer mehr Mac Spiele in den Regalen zu finden. Trotzdem ist festzustellen, dass mit Ausnahme bestimmter Genres (zum Beispiel Rollenspiele und einige Online-Spiele) die Spielekonsolen den Markt bestimmen und PC Spiele nur parallel, oft mit einer zeitlichen Verzögerung, erscheinen.

Ausblick: die Spirale der technischen Aufrüstung hinterlässt bereits ihre Spuren. Die beiden Marktführer Microsoft und Sony verdienen mit Ihren Spielkonsolen aufgrund der hohen Gerätepreis-Subventionen kein Geld. Im Gegensatz dazu arbeitet der kleinere Konkurrent Nintendo durch immer neue Spielideen und Konzepte profitabel. Die Einführung des Wii könnte den Marktanteil Nintendos deutlich erhöhen und somit eine neue Revolution des Videospielmarkts auslösen: Weg von den Grafikschlachten, hin zu innovativen Konzepten. Ein reizvoller Gedanke jedoch eher unwahrscheinlich ist es, dass die Heimcomputer eine Renaissance erleben.

Virtuelle Galerien Mai 15th, 2008 | Bilder | No Comments »

Viele Menschen interessieren sich für bildende Kunst und Gemälde. In ihrer Freizeit besuchen sie oft Ausstellungen, Galerien und Museen. Doch viele der interessantesten Ausstellungen finden an Orten statt, die man nicht erreichen kann. Für viele Kunstliebhaber sind die vielen virtuellen Galerien im Internet eine hervorragende Möglichkeit, nachträglich noch diese Ausstellungen zu besuchen und sich die Skulpturen und Gemälde anzusehen. Die Bandbreite der ausgestellten Kunst Fotos geht dabei von Wanderausstellungen bestimmter “alter Meister” bis zu neuen, noch unbekannten Maler. Dank dieser Seiten ist es möglich, von dieser Kunst Fotos auf dem eigenen Computer als Wallpaper zu speichern und sich somit eine eigene Galerie einzurichten. Hierbei hat man die Möglichkeit, temporär Bilder zusammenzufügen und diese dann als Bildershow oder als Collage auf dem Desktop zu installieren. In einigen Downloadportalen wurde inzwischen schon die Kategorie Kunst Fotos eingerichtet, in der sich Kunstinteressierte Zugang zu ganz besonders ansprechenden Ausstellungsstücken verschaffen können. Eine weitere Quelle für diese Fotos sind im Internet veröffentlichte Ausstellungskataloge oder Kunstbücher. Hier kann man die zahllosen Fotos betrachten und auf seinem Computer speichern. Ein weiteres lohnenswertes Anlaufziel sind Kunstmagazine und Agenturen, die sich um die Promotion für Ausstellungen kümmern. Um auf bestimmte Ausstellungen oder noch unbekannte Künstler aufmerksam zu machen, werden hier von der jeweiligen Kunst Fotos veröffentlicht, die eine Vorgeschmack auf die Ausstellung geben und einen Eindruck über das Schaffen des Künstlers vermitteln.

Auto Wallpaper Mai 15th, 2008 | Bilder | No Comments »

Es gibt schon tolle Autos auf der Welt. Die Autohersteller lassen sich regelmäßig neue Dinge einfallen, welche den Alltag mit dem Auto vereinfachen, selbstverständlich aber auch Dinge, die das Auto einfach schöner machen. Beispielsweise gehört heutzutage eine Klimaanlage im Auto schon zum Standard. Auch elektrische Fensterheber und eine ferngesteuerte Zentralverrieglung sind im Grunde in jedem Neuwagen enthalten. Und wer so ein richtiger Autofan ist, der weiß auch immer, welches Fahrzeug gerade auf dem Markt erschienen ist und Ähnliches. Natürlich hat man als Fan auch entsprechende Bilder zu Hause, entweder in Form von gerahmten Bildern für die Wände oder aber auch in digitaler Form, beispielsweise als Auto Wallpaper für den Hintergrund des Desktops am PC oder Laptop, oder aber auch in Form von Modellautos, die man sich auch selbst zusammen bauen muss. Hier sind im Grunde keine Grenzen gesetzt, fast alles ist möglich. Im Internet sind die verschiedensten Wallpapers zu erhaschen, ohne Probleme kann man sich diese downloaden.