Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web265/html/computer/wp-settings.php on line 520

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web265/html/computer/wp-settings.php on line 535

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web265/html/computer/wp-settings.php on line 542

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web265/html/computer/wp-settings.php on line 578

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /var/www/web265/html/computer/wp-settings.php on line 18
2008 März - Computer Blogger

S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl März 28th, 2008 | Spiele | No Comments »

Im Jahre 1986 löst eine Explosion eines Reaktors im Atomkraftwerk in Tschernobyl eine verheerende nukleare Katastrophe aus. 20 Jahre später wird die ganze Umgebung von Tschernobyl in unglaublich grelles Licht getaucht. Kurz darauf wird die gesamte Region von einem Erdbeben erschüttert, welches viele Menschen das Leben kostet. Zuerst vermutet man eine erneute Explosion eines Reaktors im teilweise zerstörten Kraftwerk, woraufhin die Armee das gesamte Areal abriegelt. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass das Epizentrum der Explosion um einiges von dem Tschernobyl-Kraftwerk entfernt lag. Die wahren Ursachen des Unglücks bleiben weitgehen unbekannt…. Die Region, welche von der Explosion heimgesucht wurde, wird fortan nur noch \”Zone\” genannt. In ihr treten energetische Anomalien auf, die ein Eindringen zu einem tödlcihen Risiko machen. Das verstrahlte Gebiet wird von Monat zu Monat grösser, Einwohner in den Gegenden drumherum müssen evakuiert werden, bis im Jahre 2008 schliesslich die komplette Zone explodiert und radioaktive Wolken sich schlagartig ausbreiten, die über weite Landstriche Tod und Verwüstung bringen. Das verseuchte Gebiet macht mittlerweile ein Areal von ca. 30 Kilometern aus. Es leben dort Mutanten, die aufgrund der radioaktiven Verseuchung entstanden sind. Zwei Jahre später wagen sich die ersten Menschen das Innere der Zone aufzusuchen, sogenannte Stalker, welche auf der Suche nach wertvollen Artefakten (unnatürlich entstandene Produkte und Phänomene) sind um diese dann auf dem Schwarzmarkt zu Geld zu machen.

Als Spieler wird man sich in Stalker einerseits mit demselben Ziel in die Zone begeben, andererseits hat man es sich zur Mission gemacht, das Geheimnis der erneuten Explosion und der darauffolgenden Zustände in der Umgebung zu lüften. Ganze acht (!) verschiedene, mögliche Spielenden, knapp 36 Haupt-sowie zahlreiche Nebenmissionen, welche per Zufallsgenerator ausgewählt werden, lassen bei Stalker die Abwechslung bestimmt nicht zu kurz kommen. So muss man z.B. in ein sehr gut bewachtes Camp eindringen oder einem Stalker bestimmte Artefakte abnehmen. Und nach jedem Neustart ist auch nichts mehr so wie beim letzten Mal: Mutanten, Anomalien und Artefakte werden einfach an einen anderen Platz verschoben. Hinzu kommen interessante Features wie 70% original Bildmatreial aus Tschernobyl, 30 km² Spielwelt, die in 18 verschieden grosse Gebiete eingeteilt ist, Spielgestalten, welche unabhängig vom Spieler ein eigenes Leben führen, Tag-Nacht- sowie Wettersimulation und ein möglicher Mehrspielermodus. Neben den verschiedensten Arten an Waffen kann man auch Telekinese und Gedankenkontrolle zur Erfüllung der Missionen einsetzen. Sogar Fahrzeuge kann man sich im Spiel kaufen. Bezahlt werden diese mit Rubel an die man rankommmt, indem man einen Händler aufsucht und bei ihm seine erlangten Artefakte verschärbelt.

Installieren war gestern: Spiele einfach online zocken März 28th, 2008 | Spiele | No Comments »

Wer erinnert sich nicht an Legenden der Spielegeschichte wie das Weltraumsoap “Wing Commander”. In insgesamt fünf Teilen ging es vor mittlerweile einem guten Jahrzehnt in packenden Dogfights zur Sache, und das in einer grafischen Qualität, die noch heute für offene Münder sorgt. Auch die Zwischensequenzen - gespielt von professionellen Schauspielern - haben einen guten Teil dazu beigetragen, dass die Speielserie bis heute unvergessen ist. Mindestens ebenso erinnern sich eingefleischte Gamer aber auch an die damaligen Installationsorgien: Satte fünf CDs umfasste ‘Wing Commander V’, mindestens stündlich verlangte das Spiel nach einem CD-Wechsel und bei der Installation konnte man den heimischen PC nicht eine Minute alleine lassen - Spieler fühlten sich wie DJs.

Noch schlimmer war es in grauer Zocker-Vorzeit mit Disketten - ein gutes Dutzend für ein für heutige Verhältnisse furchtbar verpixeltes Spiel waren keine Seltenheit. Heutzutage erscheinen die meisten Spiele auf 4,7 Gigabyte fassenden DVDs. Die Wechselei entfällt damit, stundenlange Installationen und Pre- und Re-Loadings mitten im Spiel dagegen noch noch noch weniger. Ganz anders ist dies bei Onlinespielen, welche direkt im Browser gespielt werden können. Flashgames sind in aller Regel einige Kilobyte bis wenige Megabyte klein und machen dennoch optisch wie spielerisch eine glänzte Figur. Der Clou: Die meisten der tausenden verfügbaren Online Spiele sind völlig kostenlos und in ihrer Funktionalität in keiner Weise eingeschränkt. Auch wenn die kleinen online spielbaren Minigames überhaupt nicht den Anspruch haben, ihre großen Brüder zu ersetzen: Frustrierende Erlebnisse - auch mit amok laufenden Kopieschutzen - können beim vermehrten Gaming von Flashgames sicherlich wirkungsvoll vermieden werden.

Feedback zur Nintendo Wii Konsole März 21st, 2008 | Spiele | No Comments »

Alles in allem bin ich mit der Wii Konsole sehr zufrieden. Alle Funktionen laufen tadellos. Ich finde es ein wenig schade, dass man ohne WLAN nicht direkt nach dem Kauf ins Internet kann mit, sondern noch einen zusätzliches Verbindungsteil braucht, da hätte Nintendo nicht so knauserig sein müssen und das ruhig mit reinlegen können. Da ich aber WLAN habe stört es mich aber nicht persönlich Bei der Grafik hoffe ich, dass noch einiges verbessert wird, aber ich habe schon grafisch bessere Spiele in der Vorschau gesehen. Vermutlich können die aber auch nicht mit PS3 Spiele mithalten. Aber warten wir es mal ab…finde die Grafik eigentlich schon okay. Meiner Meinung nach ist die Steuerung noch nicht zu 100 prozentig ausgenutzt, da ist sicher noch was drin.

Zumindest bei den Spielen, die ich habe (Sports, Play und The Legend of Zelda: Twilight Princess). Bei The Legend of Zelda: Twilight Princess hätte ich mir gewünscht, dass man das Schwert mit der Wii-Mote direkter steuern kann, also dass er einen meine Bewegungen mit dem Controller 1:1 übernimmt. Ich weiß nicht, wie es bei Red Steel ist, möglicherweise läuft die Steuerung da genauer mit den Bewegungen überein. Aber ich will nicht unzufrieden klingen, The Legend of Zelda: Twilight Princess ist spitzenmäßig, ich komme kaum mehr los von dem grandiosen Spiel. Ich freue mich schon auf die kommenden Extras von Drittanbietern . Ich hab schon eine Kniffe und ein Schwert gesehen, das praktisch über die Nintendo Wii ReMote Fernbedienung gestülpt werden kann. Wird sicher ganz interessant. Insgesamt kann ich durchaus zur Wii Konsole raten. Sie macht super Fun.

Doppelkopf im Internet spielen März 20th, 2008 | Spiele | No Comments »

Wenn Sie sich nicht gern in die Karten schauen lassen, sind Sie der passende Kandidat für Spielebrenner.de. Wir bringen Ihnen beliebte und bekannte Familien- und Gesellschaftsspiele auf den Bildschirm und sorgen für Kurzweil beim Schmuddelwetter. Es gibt unzählige Kartenspiele, mit zu den bekanntesten zählt aber Doppelkopf. Es ist mit dem Skat verwandt und kann von vier bis sieben Spieler gespielt werden. Es wird mit doppeltem Blatt gespielt, also 48 Karten. Jeder Spieler erhält 12 Karten und legt jeweils im Uhrzeigersinn eine ab. Derjenige, der die höchste Karte hat, bekommt den Stich. Ziel des Spiels ist es, mit seinem Partner die meisten Punkte zu machen. Es spielen immer die beiden Spieler zusammen, die die Kreuz-Damen besitzen. Allerdings wird das nicht gleich zu Beginn des Spiels bekannt gegeben, sondern zeigt sich im Laufe der Zeit. Es ist auch besser, wenn Ihre Gegner nicht wissen, mit wem Sie zusammen spielen. Der Spieler, der links vom Kartengeber sitzt, heißt Aufspieler D. h. er legt eine passende Karte und spielt somit den ersten Stich an. Alle anderen Spieler tun das gleiche, bis jeder eine Karte auf den Tisch gelegt hat. Das Doppelkopf-Spiel teilt sich in 12 Stiche und es müssen natürlich gewisse Regeln eingehalten werden. Wenn Sie jetzt wieder Lust auf eine Runde Doppelkopf bekommen haben, hilft Ihnen Spielebrenner.de weiter. Wir verraten Ihnen, wo Sie Doppelkopf kostenlos online spielen können. Egal, wo Sie sind oder wie spät es ist. Außerdem erhalten Sie von uns viele weitere Tipps rund um das Kartenspiel, die Lust auf mehr machen.

Das zweite Leben März 20th, 2008 | Allgemein | No Comments »

Im eigentlichen Sinne ist das Computerspiel Second Life kein richtiges Online Spiel. Bei Second Life taucht man ab in eine zweite Welt. Alles was in der realen Welt unerreichbar erscheint, ist in Second Life möglich. Allerdings ist dieser Spaß nicht völlig gratis. Die Benutzeroberfläche und die grafische Umgebung ist kostenlos. Besucher sind also herzlich Willkommen die riesige Welt von Second Life zu erkunden. Gaffen und auf den Straßen abhängen kostenfrei. Für alles andere wird zur Kasse gebeten. Es existiert kein Spielziel, keine Missionen, einfach nichts. Den Tagesablauf bestimmt jeder wie im echten Leben selbst. Nur sind die Auswirkungen im Spiel nicht so arg wie im echten Leben. Wer nicht arbeiten mag, der lässt es eben. Das virtuelle Spielgeld Linden-Dollar, kann verdient werden, indem der Spieler arbeiten geht. Wer das nicht will kann Linden-Dollar mit echtes Geld kaufen. Ein Dollar sind zurzeit 270 Linden-Dollar. Wer ein Grundstück kaufen will, muss sich ein Premium Account für Zehn Dollar monatlich zulegen. Die Menschen in Second Life sind schön. Die weiblichen Charaktere ähneln Models und die männlichen Mitbewohner des virtuellen Landes tragen Waschbrettbäuche. Welches Geschlecht nun wirklich hinter den Spielfiguren steckt, weiß niemand so genau. Wer viel Spielgeld oder auch echtes Zahlungsmittel in Second Life mit einbringt, kann praktisch alles kaufen und sein Charakter besonders schick „Pimpen“. Die Marktwirtschaft ist in Second Life gigantisch. Etliche echte Firmen und Dienstleister haben im Spiel eine virtuelle Außenstelle. Selbst Nike und IBM sind vertreten. Der Springer-Verlag hat bereits virtuelle Zeitschriften auf den Markt und bei Toyota und Nissan darf man auf einen Parcours richtig Gas geben.

Das Videospiel Picross für den DS März 17th, 2008 | Spiele | No Comments »

Picross ist ein Puzzlegame für den Nintendo DS. Man sieht wieviele Blöcke in die jeweiligen Spalten gehören, das Ziel ist es, die richtigen Blöcke in möglichst wenig Zeit zu füllen. Ein ähnliches Spiel gibt es auch für die PSP. Gameplay: Das Spiel wird mit dem Touchpen, oder per Steuerkreuz gespielt. Dies kann in den allgemeinen Einstellungen, oder mit einem Tipp auf das im rechten oberen Eck des Touchscreen erscheinenden Symbols. Die Steuerung geht recht fix, jedoch kann es sein, dass man etwas verrutscht. Es gibt Felder von 5×5, 10×10, 15×15 oder die Königsklasse, die 20×20 Felder. Speziell für den Tagestest gibt es 7×7 Felder. Der Tagestest ist ein Feature, mit dem man sich jeden Tag in 5 verschiedenen Disziplinen testen kann. Dazu gehören ‘Tempo’, ein Test in dem es rein um die Geschwindigkeit geht, ‘Ohne X’, ein Test in dem man nicht durch ‘X’ gekennzeichnet sehen kann, wo man falsch getippt hat, ‘Fehlersuche’, ein Test in dem aus fertigen Picross-Rätseln die Fehler gefunden werden müssen, dass sie richtig sind, ‘Merken’, ein Test in dem man nur zu Beginn die Angaben der Blöcke pro Spalte sieht und zu gutzer Letzt, ‘Blindflug’, in dem 3 Angaben verdeckt sind, und auf dem Topscreen in willkürlicher Reihenfolge anzegit werden. Im Test ‘Merken’ sind Ergebnisse unter einer Sekunde möglich, 0.3 Sekunden sind durchaus machbar.

In den anderen Tests hat man meistens gegen 30 Sekunden. Grafik & Sound:Die Grafik ist – wie sollte es anders sein – in 2D. Sie ist dementsprechend flüssig und dient dem Zweck den sie erfüllen soll. Der Sound ist leider auf Dauer eher nervig, zum Griff an den Lautstärkeregler wird geraten. Die Melodie ist immer gleichbleibend, und dient nicht wirklich. Jedoch muss man sich fragen, welche Musik überhaupt zu einem Puzzler passt? Fazit:Der Puzzler Picross ist ein gutes Einsteiger-Game. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wo man denkt ‘Das wär eigentlich logisch gewesen, wieso habe ich diesen Fehler gemacht?’ geht es eigentlich recht zügig vorwärts. Der Tagestest verspricht jeden Tag Spass.

Computerspiele – eine Gefahr für die Jugend? März 15th, 2008 | Spiele | No Comments »

Die Meldungen von Gewalttaten durch Games mehren sich. Bei fast jedem Attentat oder Amoklauf durch junge Menschen kommt im Nachhinein heraus das derjenige viel Zeit im Netz oder mit Konsolen verbracht hat auf denen gewaltverherrlichende Spiele gezockt wurden. Aber kann sich jemand durch solche Spiele wirklich so zum schlechten verändern? Zu so einer Tat gehört sicher auch ein gewisses Gewaltpotential dass in demjenigen steckt. Ob eine schlechte Kindheit oder hänseln dazukommt ist die nächste Frage. Eigentlich dienen Games jungen Leuten zum Zeitvertreib oder auch zum Lernen und für die Weiterentwicklung. Dabei ist es wohl entscheidend, was genau gespielt wird. Durch Tetris oder ähnliche Games kann sicher niemals jemand zu einem Attentäter oder zu einem Amokläufer werden – so viel steht fest. Natürlich bieten Egoshooter eine gewisse Gefahr und Eltern sollten stehts beobachten was die Kids spielen und in welcher Intensität sie dabei sind.

Eltern sollten die Gamezeit stets begrenzen und sich mit den Kindern darüber unterhalten wie diese die Spiele empfinden und darauf achten, ob sie sich dadurch verändern. Letztendlich kann man den Games nicht alleine die Schuld dafür geben dass junge Leute plötzlich austicken, öffentliche Gebäude und Schulen stürmen und tödliche Schüsse auf Lehrer und Mitschüler oder auf unbeteiligte Passanten abgeben. Die Politik ist bei diesem Thema auch am Ball und versucht, andere Altersgrenzen für Games zu erreichen. Die Altersgrenzen sollten in jedem Fall etwas enger geschnallt werden. Dennoch – an Spiele jeder Art kann jeder kommen durch Freunde, Mitschüler oder andere Leute oder auch über das Internet. Eine gewisse Aufsichtspflicht muss bei den Eltern bleiben.

Anno 1602 März 7th, 2008 | Spiele | No Comments »

Wie der Name schon andeutet, muss sich der Spieler bei Anno 1602 im17. Jahrhundert behaupten. Es gilt eine Inselwelt zu erforschen und sich dort zu etablieren. Da es sich bei diesem Game hauptsächlich um eine Wirtschaftssimulation handelt, stehen ökonomische Gesichtspunkte im Vordergrund. Zu Beginn erhält der Spieler einen Grundstock an Nahrungsmitteln, Rohstoffen und Werkzeugen. Ein Segelschiff hilft bei der Erkundung der virtuellen Welt.

Doch die Pioniere sind nicht alleine: Piraten treiben ihr Unwesen und einige Stämme von Ureinwohnern besiedeln die Inseln. Seeräuber sind nicht die Einzige Plage. Realitätsnah brechen beispielsweise alles verschlingende Feuer aus, vernichten Schädlinge die Ernte oder rafft die Pest die Untertanen hinweg.

Der Spieler muss all diesen Widrigkeiten zum Trotz seine Siedlungen ausbauen und die Pioniere weiterentwickeln. Mit steigender Entwicklungsstufe ändern sich auch die Ansprüche der virtuellen Untertanen: Es reicht nicht mehr satt zu sein – Luxusartikel müssen her. Mit Alkohl, Gewürzen, Kakao und Kleidung können diese bei Laune gehalten werden.

Damit sich eine Siedlung weiter entwickeln kann, sind verschiedene Gebäudetypen notwenig. Kirche Kathetrale, Badehäuser, Schulen, Universitäten und Theater stehen dabei zur Auswahl. Der Unterhalt kostet natürlich Geld und dieses holt sich der Spieler durch Steuern wieder zurück. Dabei ist eine umsichtiges Austarieren der einzelnen Parameter erforderlich.

Bei Anno 1602 handeltes sich um eine hervorragende Wirtschaftssimulation, mit der man u.a. die Wirkung von Monopolen testen kann. Jedoch ist es nur als PC-Spiel erhältlich, für Spielekonsolen existiert keine Version.

Wie man als PHP-Programmierer vermeidet, das Rad neu zu erfinden März 5th, 2008 | Softwareentwicklung | No Comments »

Ruby on Rails hat es vorgemacht, und ein ganze Reihe von PHP-Bibliotheken folgen dessen Fußstapfen: Frameworks für PHP. Die Entwicklung von Programmen für Websites besteht zu einem guten Teil aus immer wieder kehrenden Aufgaben, beginnend mit einer Schnittstelle zu SQL-Datenbanken wie MySQL oder ProgreSQL über das Routing der Anfrage an den Server auf die zuständigen Scripts bis hin zur Benutzerverwaltung und Passwortüberprüfung. Frameworks entlasten den Programmierer von der Umsetzung dieser unschöpferischen Aufgaben und erlauben die Konzentation auf das Wesentliche: Geschäftslogik und Benutzerschnittstelle.

Generell versteht man unter einem Framework eine als zusammenpassendes Einheit entwickelte Code-Bibliothek, die eine Schicht zwischen der Anwendung und der darunter arbeitenden Technik bildet und dabei die Komplexität oder spezifische Unterschiede der beteiligten Technologien verbirgt und ausgleicht. Häufig werden herstellerneutrale Zugriffe auf SQL-Datenbanken, die Sprachwahl von mehrsprachigen Websites, Benutzerverwaltung und Benutzerauthentifizierung, Validierung von Formulardaten und andere, immer wiederkehrende Grundelement eines Programms abgedeckt.

Während Rails als Framework für die Scriptsprache Ruby praktisch ohne Konkurrenz ist, stehen dem PHP-Programmierer eine Auswahl von Frameworks in variierenden Leistungsumfängen zur Verfügung.

Der PHP-Hersteller Zend als Hersteller der Sprache PHP selbst tritt mit dem Zend-Framework an. Vollständig objektorientiert entwickelt und mit eine großen Funktionsumfang profitiert man als Programmierer natrülich von der großen Erfahrung aus erster Hand.

CakePHP ist ein produktiv einsetzbares und populäres Framework, das eine nahtlose Umsetzung der aus Ruby on Rails gewonnen Ideen auf PHP bietet. Das in Rails dominierende Prinzip “Konvention ersetzt Konfiguration” gilt auch für CakePHP, so werden existierenden Datenbankstrukturen automatisch von CakePHP in das Rohskelett einer Webapplikation übersetzt, die Daten schreiben, lesen, ändern und löschen kann. Die dazugehörigen Kunstwörter gibts kostenlose dazu: CRUD (create, retrieve, update, delete) und DRY (don’t repeat yourself).

Trotz eines mit CakePHP beinahe deckungsgleichen Anwendungsbereichs hat das Symfony Framework eine derzeit noch relevante Einschränkung. Lauffähig ist Symfony nur auf PHP 5, damit scheidet Symfony als Kandidat für Projekte Webspace mit PHP 4 aus.

MODxCMS stammt ursprünglich aus einem Content Management System, das bereits vor der Framework-Welle existierte. Ein Neuentwurf des CMS trennte in neuen Fassungen CMS-Ansprüche von generell nutzbaren Features, so dass MODxCMS Framework und Webanwendung in einem ist.

Ein kleiner Exkurs in die Geschichte der Softwareentwicklung März 1st, 2008 | Softwareentwicklung | No Comments »

Die Softwareentwicklung blickt bereits auf eine erstaunlich lange Geschichte zurück: Bereits gegen Ende des achtzehnten Jahrhundert gab es die erste Ideen zur Entwicklung und Realisation von automatischen Rechenmaschinen. Diese kann man als „primitive“ Vorläufer der heutigen Technik bezeichnen. 1944 wurde die erste richtige Software entwickelt. Diese befähigte einen Rechner dazu, Lochkarten zu lesen und die darin enthaltenen Informationen zu verarbeiten. In den 50er und 60er Jahren begann Softwarepionier IBM damit, eigene Computer zu entwickeln, für die natürlich auch passende Software benötigt und programmiert wurde. Zu Beginn der 70er gab es dann die erste Software, die getrennt von der Hardware einsetzbar war und separat verkauft wurde. Zum Ende 80er Jahre kam der Durchbruch: Der PC wurde zum Massenmedium und hielt Einzug in fast jedes Büro, sei es nun geschäftlich oder privat. Seitdem wird Softwareentwicklung wurde für die unterschiedlichsten Bereiche benötigt, von Textverarbeitung und technischer Steuerung, über die 3D-Animationen für Architekten und Ingenieure, bis hin zu Spiele- und Lernsoftware bis hin zu den vielfältigen Anwendungen im Internet.